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Spektrum, 07.12.2021: Wie wollen wir sterben?

Wie wollen wir sterben?
Der Tod ist ein Tabuthema. Dabei kennt die moderne Medizin Mittel und Wege, ihn erträglich zu machen. Und die Bedürfnisse des Einzelnen am Lebensende zu erfüllen.


Idw, 07.12.2021: Ein Versorgungsatlas der Palliativmedizin für Deutschland

Ein Versorgungsatlas der Palliativmedizin für Deutschland
Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Jena baut gemeinsam mit der BARMER ein Berichtswesen für die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland auf. Das auf den Routinedaten der Krankenkasse beruhende System soll den regionalen Vergleich von Nutzung, Qualität und Kosten medizinischer Versorgung am Lebensende ermöglichen und damit eine Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen bilden.


Ärzte Zeitung, 03.12.2020: Medizinstudierende und Pflege-Azubis lernen Umgang mit Schwerstkranken

Medizinstudierende und Pflege-Azubis lernen Umgang mit Schwerstkranken
An der Uniklinik Aachen startet im Januar ein interprofessionelles Lehrangebot für Medizinstudierende und angehende Pflegekräfte zur Palliativversorgung. Das neue Konzept könnte als Blaupause auch für andere Bereiche dienen.


Ärzteblatt, 03.12.2020: Suizidbeihilfe: Ärztekammer Hamburg will Änderung des Berufsrechts diskutieren

Suizidbeihilfe: Ärztekammer Hamburg will Änderung des Berufsrechts diskutieren
Hamburg – Die Ärztekammer Hamburg will Anfang des kommenden Jahres intensiv den Dialog mit den Hamburger Ärzten zum Thema „Ärztliche Suizidbeihilfe“ fortsetzen.


NDR, 26.11.2020: Spendenbereitschaft: Viel Geld für Tafeln, wenig für Hospize

Spendenbereitschaft: Viel Geld für Tafeln, wenig für Hospize
Die Deutschen spenden trotz Corona-Pandemie weiter - und das sogar mehr als 2019. Schleswig-Holsteiner haben in diesem Jahr besonders häufig für Tafeln gespendet. Im Kulturbereich ist das Geld knapp.


ÄrzteZeitung, 25.11.2020: Der Arzt entscheidet bei der Tötung von Demenzkranken

Der Arzt entscheidet bei der Tötung von Demenzkranken
Die Sterbehilfe-Praxis in den Niederlanden wird beständig erweitert. Für Ärzte existieren nun auch bei Demenzkranken verbriefte Möglichkeiten, über die Tötung auf Verlangen zu entscheiden: Sein medizinisches Urteil sei wichtig, so die Prüfungskommission.


Evangelisch.de, 24.11.2020: Schlagabtausch über Sterbehilfe und ARD-Film "Gott"

Schlagabtausch über Sterbehilfe und ARD-Film "Gott"

"Unerhört" sagt der katholische Bischof, "richtig" die Medizinethikerin über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum assistierten Suizid. Bei "Hart aber fair" (ARD) ging es am Montagabend um die Konsequenzen für die Sterbehilfe-Debatte in Deutschland.


rbb, 23.11.2020: Diskussion um Sterbehilfe: Ethikrat hat noch keine Grundlinie

Diskussion um Sterbehilfe: Ethikrat hat noch keine Grundlinie

Unter welchen Umständen darf man einem Menschen helfen, sich das Leben zu nehmen? Um diese Grundsatzfrage geht es im Spielfilm "GOTT" von Ferdinand von Schirach, der am Montag im Ersten läuft. Auch der Ethikrat beschäftigt sich mit dieser heiklen Frage. Wie die Diskussion bisher aussieht, erklärt Mitglied Helmut Frister.


Deutsches Ärzteblatt, 23.11.2020: Grüne stellen Weichen für Homöopathie, Sterbehilfe und Reproduktionsmedizin

Grüne stellen Weichen für Homöopathie, Sterbehilfe und Reproduktionsmedizin

Die Grünen haben in ihrem langwierigen Streit um die Homöopathie eine Lö­sung gefunden. Der digitale Bundesparteitag billigte gestern eine Formulierung, derzu­folge nur noch Leistungen von Krankenkassen übernommen werden sollten, „die medizi­nisch sinnvoll und gerechtfertigt sind und deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen ist“.


23.11.2020: Neue S2k-Leitlinie zur stationären Behandlung von COVID-19 Patienten veröffentlicht

Neue S2k-Leitlinie zur stationären Behandlung von COVID-19 Patienten veröffentlicht

Berlin – Seit heute ist eine neue S2k-Leitlinie öffentlich, die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 umfasst. Sie erweitert die bereits seit März 2020 vorliegende intensivmedizinische S1-Leitlinie um den gesamtstationären Bereich und gibt damit Krankenhausärzten erstmals eine ganzheitliche und fächerübergreifende Handlungsanweisung an die Hand. Federführend waren drei Fachgesellschaften an der Erstellung beteiligt – die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Elf weitere Fachgesellschaften haben an der Erstellung der Leitlinie mitgewirkt.