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Ärzteblatt, 01.10.2014: Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe

Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe

Berlin - Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) hat sich für ein Verbot aller Formen der gewerblichen und organisierten Beihilfe zum Suizid ausgesprochen. Keines­falls dürfe es politische und gesetzlich eröffnete Optionen geben, die diesen Formen der Suizidbeihilfe und der Werbung dafür Legitimation verleihen, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme des Verbandes. Ein alleiniges Verbot der gewerblichen Beihilfe zum Suizid sei unzureichend, da es nicht verhindere, dass Angebote für organisierte Formen der Beihilfe zur Selbsttötung geschaffen würden


Die Welt, 30.9.2014: Sterbehilfe für Unheilbare soll erlaubt werden

Sterbehilfe für Unheilbare soll erlaubt werden

SPD- und CDU-Abgeordnete bereiten einen Gruppenenantrag vor, der Ärzten erlauben soll, aussichtslos leidenden Menschen beim Suizid zu helfen. Mit dem Sterbehilfe-Verein von Roger Kusch wäre es vorbei.


WDR, 28.09.2014: Drei Monate frei für Sterbebegleitung (Aktuelle Stunde)

Drei Monate frei für Sterbebegleitung: Aktuelle Stunde vom 28.09.2014

Wenn Vater oder Mutter im Sterben liegen, sollen sich in Zukunft Angehörige bis zu drei Monate freinehmen können. So sieht es ein Reformvorschlag des Familienministeriums vor. Eine Lohnfortzahlung soll es nicht geben.


Der Westen, 28.09.2014: Führende Unionspolitiker wollen Ärzten Sterbehilfe verbieten

Führende Unionspolitiker wollen Ärzten Sterbehilfe verbieten

Berlin. Ärzte sollen sich nicht als Sterbehelfer betätigen: Führende Unionspolitiker wollen nicht nur die gewerbliche und organisierte Sterbehilfe unter Strafe stellen, sondern auch Ärzten Hilfe zum Suizid verbieten. Das bekräftigt Unionsfraktionschef Volker Kauder im Interview.


Abendzeitung, 29.09.2014: Sterbehilfe - Belgischer Sexualstraftäter verlangt vor Gericht Sterbehilfe

Sterbehilfe - Belgischer Sexualstraftäter verlangt vor Gericht Sterbehilfe

Brüssel - Ein Berufungsgericht in Brüssel verhandelt heute über den Antrag eines Sexualstraftäters auf Sterbehilfe. Der wegen Mordes verurteilte Mann sitzt seit fast 30 Jahren im Gefängnis und leidet nach eigenen Angaben sehr unter seinen sexuellen Wahnvorstellungen.


Handelsblatt, 28.09.2014: Hintze und SPD wollen Sterbehilfe zivilrechtlich regeln

Hintze und SPD wollen Sterbehilfe zivilrechtlich regeln

Die Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte beim Thema Sterbehilfe könnte bald einen großen Schritt vorankommen: Das Bürgerliche Gesetzbuch soll laut Medienberichten um einen wichtigen Punkt ergänzt werden.


PM des Palliativ-Portal zur Aktion #PalliativPortalTaube

Die Palliativ-Portal Taube ist im Anflug

Mit einer Mail an info@palliativ-portal.de kommt sie gratis zu Ihnen – um Bewusstsein für unsere Anliegen zu vergrößern und zu schärfen.

Den Stand einer Gesellschaft erkennt daran, wie sie ihre Schwächsten behandelt. Welche Haltung sie gegenüber ihren Schutzlosen einnimmt, wie aufmerksam sie gegenüber den Verstummten ist, wie verantwortungsvoll sie jenen ohne Lobby begegnet.


Die WELT, 27.09.2014: Erzbischof prangert Sterbehilfe an

Erzbischof prangert Sterbehilfe an

Bamberg (dpa/lby) - Bambergs Erzbischof Ludwig Schick hat den Begriff aktive Sterbehilfe als «verharmlosende Bezeichnung für die Tötung von alten und kranken Menschen» kritisiert. Die erschreckende Tendenz rühre daher, dass sich alte Menschen überflüssig und lästig vorkämen, sagte Schick laut vorab verbreitetem Predigttext am Samstag bei der Diakonenweihe im Bamberger Dom.


Die Welt, 25.9.2014: Katholische Kirche lehnt Sterbehilfe deutlich ab

Katholische Kirche lehnt Sterbehilfe deutlich ab

Die Bundesregierung will die Sterbehilfe gesetzlich regeln. Kardinal Lehmann hat für die deutschen katholischen Bischöfe jetzt in Fulda bekräftigt: kein Mensch darf über sein Leben frei verfügen