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Ärzte Zeitung, 05.02.2015: Hospizversorgung. Petitionsausschuss setzt sich ein

Hospizversorgung. Petitionsausschuss setzt sich ein

BERLIN. Der Petitionsausschuss des Bundestags stellt sich hinter die Forderung nach einer wohnortnahen stationären Hospizversorgung. Am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten einstimmig, eine entsprechende Petition dem Gesundheitsministerium zu überweisen.


Ärzteblatt, 04.02.2015: Franzosen können über Sterbehilfe mitdiskutieren

Franzosen können über Sterbehilfe mitdiskutieren

Paris – Der Präsident der französischen Nationalversammlung Claude Bartolone (PS) will die Bürger an der Debatte über das Sterbehilfegesetz beteiligen. Auf der Webseite der Nationalversammlung sei es nun möglich, Kommentare zu dem Gesetzentwurf einzureichen, berichtet die Zeitschrift La Vie (Online-Ausgabe Dienstag).


Ärzteblatt, 02.02.2015: Palliativmediziner fordern angemessene Personalausstattung in Pflegeheimen

Palliativmediziner fordern angemessene Personalausstattung in Pflegeheimen

Berlin/Brüssel – Ausreichend Personal in den Pflegeeinrichtungen und eine faire Bezah­lung der Pflegeberufe fordert die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).


Dtsch Arztebl 2015; 112(5); A-182 / B-157 / C-149: Beendigung einer Beatmung bei amyotropher Lateralsklerose mit rasch progredienter Bulbärsymptomatik

Kasuistik: Beendigung einer Beatmung bei amyotropher Lateralsklerose mit rasch progredienter Bulbärsymptomatik
Dtsch Arztebl 2015; 112(5): A-182 / B-157 / C-149

Ein 67-jähriger stets vollständig orientierter, beatmungspflichtiger Patient entscheidet nach einem 6-monatigen Krankheitsverlauf einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) mit rasch progredienter respiratorischer Insuffizienz, Dysarthrie und schweren Schluckstörungen über die Beendigung der Respiratortherapie.


Ärzte Zeitung, 30.01.2015: Kinderhospize. Hilfe für Hinterbliebene vor dem Aus?

Kinderhospize. Hilfe für Hinterbliebene vor dem Aus?

LENZKIRCH/WOLFSBURG. Der Bundesverband Kinderhospiz weist auf eine große Finanzierungslücke bei der Begleitung von Hinterbliebenen hin, die um ein gestorbenes Kind trauern. Denn mit dem Todestag eines Kindes endet jede finanzielle Förderung für die Arbeit mit den Angehörigen..weiterlesen.


Pressemitteilung des Bay. Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, 01.02.2015: Ausbau der Palliativversorgung in Bayern geht voran

Ausbau der Palliativversorgung in Bayern geht voran

Gesundheitsministerin Huml: Förderung eines neuen Angebots in Bayreuth und dem Landkreis Kulmbach


Radio Vatikan, 28.01.2014: Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Kardinal Reinhard Marx und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Mittwoch einen dreistündigen Meinungsaustausch in Berlin geführt. Bei den Gesprächen haben der Vorsitzende der Bischofskonferenz und das Präsidium der CDU über die globalen Herausforderungen gesprochen.


idw - Informationsdienst Wissenschaft, 26.01.2015: Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademie der Wissenschaften haben deshalb eine Stellungnahme erarbeitet, in der Wege in eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Palliativversorgung aufgezeigt werden..weiterlesen.


Tagesspiegel, 28.01.2014: Dignitas-Gründer zu Sterbehilfe. Diese zehn eklatanten Mängel hat die deutsche Debatte

Dignitas-Gründer zu Sterbehilfe. Diese zehn eklatanten Mängel hat die deutsche Debatte

Irreführende Wortwahl und Ignoranz prägen die Sterbehilfe-Debatte in Deutschland. Dass die positiven Erfahrungen der liberalen Schweiz ausgeblendet werden, lässt bloße Symbolpolitik befürchten. Ein Gastkommentar


Ärzte Zeitung, 27.01.2015: Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

ELMSHORN. Stationäre Hospize im Norden befinden sich nach Einschätzung ihrer Arbeitsgemeinschaft in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage und streben deshalb eine Neuordnung ihrer Finanzierung an.