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Aktuelles

Aerzteblatt, 25.03.2015: Kasuistik: Vorgehen in Notfallsituationen bei einem jugendlichen Patienten mit inkurabler Stoffwechselerkrankung

Bei einem 17-jährigen Patienten mit Mukopolysaccharidose Typ IIIa entscheiden die Eltern für ihren minderjährigen, schwerst mehrfachbehinderten und nicht urteilsfähigen Sohn im Falle einer akut lebensbedrohlichen Situation auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten. Der Patient leidet unter der angeborenen, langsam fortschreitenden lysosomalen Speichererkrankung Mukopolysaccharidose Typ IIIa. Er wird aufgrund therapieschwieriger epileptischer Anfälle sowie Schmerzen durch die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) mitbetreut.


SPON, 23.03.2015: Reaktion auf YouTube-Appell: 14-Jährige nimmt Wunsch nach Sterbehilfe zurück

Reaktion auf YouTube-Appell: 14-Jährige nimmt Wunsch nach Sterbehilfe zurück


DIE WELT, 20.03.2015: Dreyer lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

Dreyer lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

Nach Grundsatzdebatten im Bundestag wird das Thema Sterbehilfe nun auch im rheinland-pfälzischen Landtag diskutiert. Noch in diesem Jahr soll es ein neues Gesetz geben. Parlamentsdebatten werden manchmal zu verbalen Schlammschlachten. Dann wird höhnisch applaudiert, zur Ordnung und dazwischengerufen. An diesem Nachmittag im rheinland-pfälzischen Landtag ist es anders – was am Thema liegt. Es geht um Sterbehilfe. Was muss, was darf eine Gesellschaft zulassen, wenn Menschen unheilbar krank sind und leiden? Schwierige Fragen.


Aerztezeitung, 20.03.2015: Kommentar zum geplanten Hospizgesetz - Palliative Großbaustelle

Kommentar zum geplanten Hospizgesetz - Palliative Großbaustelle

Als die politischen Entscheidungsträger in Berlin 2007 die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) festgeklopft hatten, hätte wohl kaum jemand ahnen können, dass die Umsetzung des Gesetzes einer Herkulesaufgabe gleicht, die auch mehr als sieben Jahre später noch längst nicht abgeschlossen ist.


Aerztezeitung, 19,03.2015: Koalition setzt verstärkt auf Vertragsärzte

Koalition setzt verstärkt auf Vertragsärzte

Die Koalition will die Hospiz- und Palliativversorgung demografiefest machen. Ärzte warnen vor "Versorgung light".

ERLIN. Am Ende des Lebens plagen Menschen Ängste. Angst vor dem Ausgeliefertsein an eine anonyme Medizin, Angst vor Schmerzen und vor Einsamkeit.
Darauf reagiert die große Koalition mit einem Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung. Ein Referentenentwurf liegt seit Mittwoch vor.


Süddeutsche, 19.03.2015: Gesundheitsminister Gröhe will mehr Hilfe für Sterbenskranke

Gesundheitsminister Gröhe will mehr Hilfe für Sterbenskranke

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat einen Entwurf zu einem Hospiz- und Palliativgesetz vorgelegt. Damit soll unter anderem die palliativmedizinische Versorgung auf dem Land verbessert werden.
Das Gesetz sieht vor, dass die Krankenkassen mehr Kosten der stationären Hospiz- und Palliativbehandlungen übernehmen.
Ein Gemeinsamer Bundesausschuss soll den Bedarf an ambulanter palliativmedizinischer Versorgung ermitteln.


RP-Online, 19.03.2015: 200 Millionen Euro mehr für Sterbenskranke

200 Millionen Euro mehr für Sterbenskranke

Berlin. Die Bundesregierung will die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland verbessern. Die Betroffenen sollen zuhause, im Heim oder in der Klinik mehr Hilfe erhalten. Der Gesetzentwurf fällt mitten in die Sterbehilfe-Debatte.


SWR, 19.03.2015: "Bitte, hilf' mir zu sterben"

Dossier zum Thema Sterbehilfe

"Bitte, hilf' mir zu sterben"

Bis November 2015 will der Deutsche Bundestag über den Umgang mit dem Thema Sterbehilfe entscheiden. Seit Jahren wird darüber kontrovers diskutiert. Während die Beihilfe zum Suizid in einer rechtlichen Grauzone liegt, ist die aktive Sterbehilfe hierzulande bisher verboten - ein Dossier zum Thema.


AerzteZeitung, 18.03.2015: Gröhe will Hospizarbeit ausbauen

Gröhe will Hospizarbeit ausbauen

Mit einem Hospizgesetz will Gesundheitsminister Gröhe die Versorgung von Sterbenden verbessern. Im Referentenentwurf ist vorgesehen, dass die Kassen bis zu 500 Millionen Euro mehr pro Jahr dafür ausgeben. Ärztliche Leistungen sollen besser vergütet werden.

BERLIN. Menschen sollen ein individuelles regelhaftes Beratungsangebot zu den letzten Fragen der medizinischen Behandlung am Lebensende erhalten können. Das geht aus dem Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums für ein Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung hervor, der der Ärzte Zeitung vorliegt


AerzteZeitung, 17.03.2015: Daumen hoch für geplantes Palliativgesetz

Daumen hoch für geplantes Palliativgesetz

Um die Hospiz und Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern, bereitet die Bundesregierung ein Gesetz vor. Die Bundesärztekammer begrüßt die Pläne.

BERLIN. Die Bundesregierung plant nach Auskünften von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ein Hospiz- und Palliativgesetz. Damit stößt sie bei der Bundesärztekammer (BÄK) auf offene Türen