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Ärzte Zeitung, 17.03.2015: Assistierter Suizid. Gröhe gegen Sonderregelung für Ärzte

Assistierter Suizid. Gröhe gegen Sonderregelung für Ärzte

BERLIN. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hält nichts von der Idee, dass es für Ärzte gesonderte Gesetzesregelungen mit Blick auf Hilfe beim Suizid geben sollte.


ZEIT ONLINE, 16.03.2015: Bundestag soll am 6. November über Sterbehilfe entscheiden

Bundestag soll am 6. November über Sterbehilfe entscheiden

Berlin (AFP) Über den Umgang mit der Sterbehilfe in Deutschland soll bis Anfang November entschieden sein. Die abschließende Lesung der betreffenden Gesetze ist für den 6. November geplant, wie der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Michael Brand (CDU), am Montag in Berlin mitteilte.


Tagesspiegel, 15.03.2015: Selbstbestimmung und Suizid - Immer eine offene Wunde

Selbstbestimmung und Suizid - Immer eine offene Wunde Assistierter

Suizid ist moralisch genauso problematisch wie die Tötung auf Verlangen Wer dafür ist, dass Ärzte beim Suizid assistieren, redet der Tötung auf Verlangen das Wort. Ein Essay eines Palliativmediziners. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung vertritt die Auffassung, es sei legitim, Menschen an ihrem Lebensende bei ihrem Suizid zu unterstützen.


DIE WELT, 15.03.2015: Wenn Kinder sterben

"Wir werden es fühlen, wenn der Tag da ist"

Der Verein Kinderpact kümmert sich um sterbenskranke Kinder zu Hause. Sie sollen würdevoll und in einem selbstgewählten Umfeld ihre verbleibende Lebenszeit verbringen. So wie der dreijährige Pelle.


DIE ZEIT, 13.03.2015: Sterbehilfe - Sie haben beim Sterben geholfen

Sie haben beim Sterben geholfen

Todkranken Patienten beim Suizid beizustehen ist ein Tabu. Dennoch passiert es immer wieder. Drei Ärzte brechen jetzt ihr Schweigen. INTERVIEW: MARTIN SPIEWAK...weiterlesen



Gesundheitsstadt Berllin, 13.03.2015: Ambulante Palliativversorgung für schwerstkranke Kinder

Ambulante Palliativversorgung für schwerstkranke Kinder

Schwerstkranke Kinder und ihre Familien können durch sogenannte Palliative Care Teams unterstützt werden. Ein Beispiel ist das KinderPaCT Berlin (Kinder Palliative Care Team Berlin), das aus der Zusammenarbeit der Björn Schulz STIFTUNG mit der Charité entstanden ist.


Die WELT, 13.03.2015: Zahl der Suizide steigt. Experten sprechen sich gegen Suizid-Beihilfe aus.

Zahl der Suizide steigt. Experten sprechen sich gegen Suizid-Beihilfe aus.

Günzburg (dpa/lby) - Die Beihilfe zum Suizid ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) gesellschaftlich gefährlich. «Dadurch werden Beratungsmöglichkeiten in den Hintergrund gerückt», kritisierte die Vorsitzende Barbara Schneider am Freitag bei der DGS-Frühjahrstagung im schwäbischen Günzburg.


Ärzte Zeitung, 13.03.2015: Interview. "Palliativ versorgt? Durch Zufall eigentlich"

Interview. "Palliativ versorgt? Durch Zufall eigentlich"

Im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" erklärt Patientin Gabriele Hildebrand, wie die Mitarbeiter des Palliativstützpunktes Ammerland sie begleiten.


Ärzte Zeitung, 13.03.2015: Sterbebegleitung. Da sein, um Schmerz und Freude zu teilen

Sterbebegleitung. Da sein, um Schmerz und Freude zu teilen

Der Allgemein- und Palliativarzt Dr. Matthias Kreft betreut sterbenskranke Menschen. Eine seiner Kernaufgaben sieht er darin, mitfühlend den Schmerz seiner Patienten zu teilen - aber auch Momente der Freude mit ihnen zu genießen. Die "Ärzte Zeitung" hat ihn begleitet.


Ärzte Zeitung online, 11.03.2015: Ruf nach mehr Prävention. "Der Suizid trägt die Handschrift des Alters"

Ruf nach mehr Prävention. "Der Suizid trägt die Handschrift des Alters"

Mit zunehmendem Alter steigt das Suizidrisiko in Deutschland deutlich an: Vor allem Männer über 60 nehmen sich das Leben. Mit einem Memorandum wollen Experten für mehr Aufmerksamkeit bei der Suizidprävention Älterer werben. Dabei sehen sie auch Hausärzte in der Pflicht.