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DIE WELT, 12.04.2014: Der Tod zweiter Klasse im Pflegeheim

Der Tod zweiter Klasse im Pflegeheim

Gesundheitsminister Gröhe will medizinische und pflegerische Hilfen am Lebensende verbessern. Experten kritisieren, dass er zu wenig für Heimbewohner tue. Das kann Folgen für die Sterbehilfe haben. Der Tod kommt schnell auf der Pflegestation. Knapp 20 Prozent der Menschen, die in eine Einrichtung der stationären Altenhilfe verlegt werden, sterben im ersten Monat. Nach drei Monaten ist ein Drittel tot, nach einem Jahr fast die Hälfte. Kein Wunder: Auf Pflegestationen kommen diejenigen, die bereits sehr krank sind. Es sind viele. Studien gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich mehr als 300.000 Menschen in Pflegeheimen sterben. Das entspricht annähernd 40 Prozent aller deutschen Todesfälle.


Der neue Flyer ist da!

Liebe Leserinnen und Leser,

endlich ist unser neuer Flyer vom Druck zurück. Im komplett neuen Erscheinungbild zeigt die 8-seitige Broschüre die verschiedenen Informations- und Einsatzbereiche des Palliativ-Portal und versucht damit gleich Ängste und Sorgen wegen dieses oftmals schwer anzunehmenden Themas zu überwinden.

Sie können diesen jederzeit für sich, Ihre Praxis, Ihre Einrichtung, Ihr Team oder Ihre Veranstaltung kostenfrei bestellen.


BR, 30.3.2015: Palliativmedizin. Was passieren soll und was besser werden muss

Palliativmedizin. Was passieren soll und was besser werden muss

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Der Bedarf an Palliativversorgung wächst. Noch immer werden längst nicht alle Schwerstkranke von Fachkräften betreut. Warum ist das so und wie könnte ein neues Gesetz die Situation verbessern?


Dtsch Arztebl 2015; 112(13); A-557 / B-475 / C-463: Hospiz- und Palliativversorgung. Mehr Unterstützung an allen Orten

Hospiz- und Palliativversorgung. Mehr Unterstützung an allen Orten

Zu wenig SAPV-Teams auf dem Land, eine ungenügende Finanzierung von Palliativstationen, nicht überall Kooperationsverträge zwischen Pflegeheimen und niedergelassenen Ärzten – ein neues Gesetz soll helfen, die Lücken zu schließen.


Dtsch Arztebl 2015; 112(13); A-549 / B-469 / C-457: Gesetzentwurf Hospiz- und Palliativversorgung. Lebensnotwendige Ausgaben

Gesetzentwurf Hospiz- und Palliativversorgung: Lebensnotwendige Ausgaben

Wenn die Ausgaben für die gesetzliche Kranken- oder auch die Pflegeversicherung steigen, missfällt das dem Bundesgesundheitsminister häufig. Doch wenn demnächst ersten Abschätzungen zufolge 150 bis 200 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich ausgegeben werden, um schwerstkranke und sterbende Menschen umfassender und besser koordiniert als bisher zu betreuen, dann soll das einem Minister wie Hermann Gröhe (CDU) nur recht sein.


RP ONLINE, 24.03.2015: Gröhe will Krankenkassen stärker zur Verantwortung ziehen

Gröhe will Krankenkassen stärker zur Verantwortung ziehen

Bonn. Gesundheitsminister Gröhe will die Versorgung sterbenskranker Menschen verbessern und damit ein Signal in der Sterbehilfe-Debatte setzen. Bei Ärzten und Pflegenden auf einer Bonner Palliativstation bekommt er dafür Lob.


ARD, 25.03.2015: ARD radiofeature: „Kinder am Ende des Lebens - Ein Feature über Palliativmedizin und Sterbehilfe“

ARD radiofeature: „Kinder am Ende des Lebens - Ein Feature über Palliativmedizin und Sterbehilfe“


Aerzteblatt, 24.03.2015: Palliativmediziner für mehr Personal und sichere Finanzierung

Palliativmediziner für mehr Personal und sichere Finanzierung

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat mehr Personal zur Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Patienten verlangt. Vor allem in den Nachstunden komme es derzeit häufig zu belastenden Situationen für Betroffene und Mitarbeiter, sagte DGP-Präsident Lukas Radbruch am Dienstag in Berlin. Bei der stationären Palliativversorgung brauche es verbindliche Vereinbarungen für eine quantitative und qualitative Personalausstattung und ihre Finanzierung.


Aerzteblatt, 25.03.2015: Kasuistik: Vorgehen in Notfallsituationen bei einem jugendlichen Patienten mit inkurabler Stoffwechselerkrankung

Bei einem 17-jährigen Patienten mit Mukopolysaccharidose Typ IIIa entscheiden die Eltern für ihren minderjährigen, schwerst mehrfachbehinderten und nicht urteilsfähigen Sohn im Falle einer akut lebensbedrohlichen Situation auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten. Der Patient leidet unter der angeborenen, langsam fortschreitenden lysosomalen Speichererkrankung Mukopolysaccharidose Typ IIIa. Er wird aufgrund therapieschwieriger epileptischer Anfälle sowie Schmerzen durch die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) mitbetreut.


SPON, 23.03.2015: Reaktion auf YouTube-Appell: 14-Jährige nimmt Wunsch nach Sterbehilfe zurück

Reaktion auf YouTube-Appell: 14-Jährige nimmt Wunsch nach Sterbehilfe zurück