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BR, 4.9.2014: Qualen bis zum Ende? Zwischen Schmerztherapie und Sterbehilfe

Qualen bis zum Ende? Zwischen Schmerztherapie und Sterbehilfe

Der Bundestag will das Gesetz zur Sterbehilfe reformieren. Darf ein todkranker Mensch selbst entscheiden, wann er sterben will? Oder geben ethische Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft den Ausschlag?


Augsburger Allgemeine, 08.09.2014: Einfach in der schweren Zeit da sein

Einfach in der schweren Zeit da sein

Heidi Mittring engagiert sich in der Hospizarbeit. Sterbehilfe ist kein Thema für sie. Heidi Mittring gehörte 1996 zu den Mitbegründern der ehrenamtlichen Hospizgruppe der Sozialstation Meitingen und war dort mehrere Jahre Leiterin und auch jetzt noch ist sie in der Sterbebegleitung aktiv. „Hospizeinsätze sind so wertvoll für einen selbst“, kommentiert sie ihre Tätigkeit. Niemals habe sie damit nur eine schlechte Erfahrung gemacht, im Gegenteil, immer nur dabei gewonnen. Um die aktuell wieder stark in die Diskussion geratene Sterbehilfe sei sie noch nie gebeten worden. „Das ist überhaupt kein Thema in unserer Hospizarbeit“, betont Heidi Mittring...


Die WELT, 08.09.2014: Die letzte Option gegen ein qualvolles Ende

Die letzte Option gegen ein qualvolles Ende

Ein Medikamenten-Cocktail erlaubt es Todkranken, die letzten Tage friedlich zu verbringen. Doch er ist umstritten. Denn die Arznei kann auch gezielt zur Sterbehilfe eingesetzt werden


DHPV, 08.09.2014: Zum Welttag der Suizidprävention - Für eine Kultur der Wertschätzung gegenüber alten Menschen

Zum Welttag der Suizidprävention: Für eine Kultur der Wertschätzung gegenüber alten Menschen

Zum Internationalen Tag der Suizidprävention fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. „Besondere Sorge bereitet uns neben jedem selbstgewählten Tod eines jungen Menschen die hohe Zahl an älteren Menschen, die Suizid begehen“, so Prof. Winfried Hardinghaus, komm. Vorsitzender des DHPV. Obwohl die Suizidrate in Deutschland in den letzten 40 Jahren um die Hälfte abgenommen hat, steigt sie bei Senioren stetig an. Krankheit, Einsamkeit und Angst vor dem Pflegeheim sind die häufigsten Gründe, die in Abschiedsbriefen genannt werden. Eine weitere Ursache für einen Alterssuizid ist zudem die Angst vor einer unzulänglichen Schmerztherapie...weiterlesen


Stuttgarter-Nachrichten, 04.09.2014: Gesundheitsminister Gröhe bekräftigt sein Nein

Bis 2015 soll der Bundestag über eine Reform bei der Sterbehilfe entscheiden. Gesundheitsminister Gröhe ist gegen organisierte und kommerzielle Angebote.

Berlin - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) lehnt organisierte und kommerzielle Angebote der Sterbehilfe weiter ab. Bei der Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union der CDU forderte Gröhe am Donnerstag in Schwerin eine Weiterentwicklung der Palliativmedizin und des Hospizgedankens.


Frankfurter Rundschau, 04.09.2014: „Den Tod aus den Gelben Seiten verbieten“

Patientenschützer Eugen Brysch über das Sterbehilfe-Gesetz, Palliativmedizin und überforderte Ärzte.


F.A.Z, 04.09.2014: "Wir kümmern uns, dass Menschen nicht alleine sterben“

Kardinal Marx gegen Sterbehilfe - „Wir kümmern uns, dass Menschen nicht alleine sterben“

Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, äußert im Gespräch mit der F.A.Z. die Sorge, eine Legalisierung der Sterbehilfe werde zur Organisation von „menschenwürdigem Töten“ führen.


Aerzteblatt, 04.09.2014: SPD lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

SPD lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

Hamburg – SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat einer ausdrücklichen Lega­lisierung der gewerblichen, kommerziellen Sterbehilfe eine Absage erteilt. Es sei klar, dass es nicht dazu kommen dürfe, sagte Oppermann am Donnerstag nach einer Klausurtagung der SPD-Fraktion in Hamburg.


DIE WELT, 04.09.2014: Vorsitzender der Senioren-Union gegen Legalisierung der Sterbehilfe

Vorsitzender der Senioren-Union gegen Legalisierung der Sterbehilfe
Schwerin (dpa/mv) - Der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, hat sich entschieden gegen eine Lockerung des Verbots der Sterbehilfe in Deutschland ausgesprochen. Bei einer Legalisierung der Suizidhilfe bestehe die Gefahr, dass ältere und kranke Menschen unter Druck gesetzt werden könnten, aus dem Leben zu gehen, sagte Wulff bei der Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union


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