Subscribe to Aktuelles

Aktuelles

SPON, 11.05.2015: Sterbehilfe. Ärzte protestieren gegen Präsident Montgomery

Sterbehilfe: Ärzte protestieren gegen Präsident Montgomery

180 deutsche Mediziner fordern von der Bundesärztekammer ein Bekenntnis zur Sterbehilfe. Deren Präsident Montgomery lehnt den ärztlich begleiteten Suizid jedoch entschieden ab - wie auch Gesundheitsminister Gröhe...weiterlesen.


Sueddeutsche, 06.05.2015: Der Arzt soll entscheiden

Der Arzt soll entscheiden

Ich möchte sterben, weil ein Leben in diesem Zustand unwürdig ist", sagt Ramon Sampedro. Seit seinem 25. Lebensjahr ist der Galizier durch einen Badeunfall halsabwärts vollständig gelähmt. Sein sehnlichster Wunsch: Er möchte sein Leben in Würde beenden - und kämpft dafür, aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen zu können. Man blickt in nachdenkliche Gesichter im abgedunkelten Bibliothekssaal am Dienstagabend in Oberhaching.


taz, 04.05.2015: Messe sperrt Sterbehilfe-Verein aus. Worüber geschwiegen werden muss

Messe sperrt Sterbehilfe-Verein aus. Worüber geschwiegen werden muss

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben darf nicht an einer Fachmesse Ende der Woche in Bremen teilnehmen. Das hat die Evangelische Kirche durchgesetzt.


Das Palliativ-Portal spendet 1000 Euro für das Projekt "Lebensfarben".

In eigener Sache: Das Palliativ-Portal spendet 1000 Euro für das Projekt "Lebensfarben".

Dr. Jörg Cuno übergibt im Namen des Palliativ-Portals einen Scheck für das Projekt "Lebensfarben" an Markus Starklauf von der Band "variabel".


Domradio, 06.05.2015: Woelki - Für Palliativmedizin, gegen Suizidbeihilfe. "Pervertierung des Arztberufes"

Woelki - Für Palliativmedizin, gegen Suizidbeihilfe. "Pervertierung des Arztberufes"

Rainer Maria Kardinal Woelki wendet sich vehement gegen ärztliche Beihilfe zum Suizid. "Seit wann - so muss man entschieden fragen - haben Ärztinnen und Ärzte die Lizenz zum Töten?", sagte der Erzbischof bei einer Veranstaltung in Bonn.


Presseschleuder, 05.05.2015: STERBEHILFE: FAST JEDER ZWEITE NIEDERGELASSENE ARZT MÖCHTE SUIZIDHILFE LEISTEN DÜRFEN

STERBEHILFE: FAST JEDER ZWEITE NIEDERGELASSENE ARZT MÖCHTE SUIZIDHILFE LEISTEN DÜRFEN
GfK-Studie der DGHS belegt Diskrepanz zwischen Ärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery und Ärzteschaft

Praktizierende Ärzte wollen selbst entscheiden, ob sie schwerstkranken unheilbaren Patienten Suizidbeihilfe leisten – oder nicht. Sie sind für die Erhaltung ihrer Gewissensfreiheit.
Genauer: Fast jeder zweite befragte Arzt (45 Prozent). Dies geht aus einer GfK-Studie hervor, die von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. in Auftrag gegeben worden war. Zwischen Ende Oktober und Anfang November 2014 war ein repräsentatives Panel von 500 niedergelassenen Fachärzten für Allgemeinmedizin und/oder Innere Medizin mit Praxen in der Stadt und auf dem Land rund um das Thema “Sterbehilfe” befragt worden.


Aerztezeitung, 05.05.2015: Studie - Versorgung in Hospizen ist gut

Versorgung in Hospizen ist gut

Wissenschaftler haben im Rahmen der "Gießener Sterbestudie" die Versorgungsqualität in allen deutschen Hospizen unter die Lupe genommen.

GIESSEN. Die "Gießener Sterbestudie" ist ausgeweitet worden. Nun liegen auch erstmals Ergebnisse zur Versorgung in bundesdeutschen Hospizen vor. Die Daten wurden zwischen Herbst 2014 und Frühjahr 2015 erhoben..


Den Kindern mehr zutrauen und verlässlich bleiben

Den Kindern mehr zutrauen und verlässlich bleiben

Renate Schulz, heilkundliche Psychotherapeutin und Reittherapeutin, engagiert sich seit zwölf Jahren ehrenamtlich im Hospiz Verein Bamberg e. V. und bietet mit ihrem Team in diesem Rahmen die Offene Trauergruppe für Kinder und Jugendliche sowie die jährlich stattfindende Trauer-FreiZeit an: Angebote, die der Trauer Raum geben, die Scheu vor dem Unbekannten nehmen und dabei das Vertrauen ins Leben immer wieder aufs Neue stärken.


Sueddeutsche, 03.05.2015: Die Scheu nehmen

Die Scheu nehmen

Auf dem ersten Dachauer Palliativtag sind sich die Experten und auch die Zuhörer einer abschließenden Podiumsdiskussion einig, dass vor allem die Angehörigen von Sterbenden besser informiert sein müssen


Aerztezeitung, 04.05.2015: Sterbehilfe - Was taugen die Argumente in der Debatte?

Was taugen die Argumente in der Debatte?

In einer neuen Publikation hat das "Frankfurter Forum" Forderungen, den Rechtsrahmen für Sterbehilfe zu ändern, einer kritischen Überprüfung unterzogen. Das Fazit fällt skeptisch aus.