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Medizin Aspekte, 09.2017: DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“

DGP verleiht zum zehnten Mal Anerkennungs- und Förderpreis „Ambulante Palliativversorgung“
Als preiswürdig haben sich nach Bewertung der Jury der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedzin unter Leitung von Prof. Dr. Gerhild Becker in diesem Jahr drei der 15 eingereichten Arbeiten erwiesen. Entlang der Bewertungskriterien Relevanz, Originalität, Realisierung und Qualitätssicherung wurden drei gleichwertige erste Preise vergeben.


Medizin Aspekte, 09.2017: DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden

DGP: Hospiz- und Palliativversorgung für hochaltrige Menschen muss ausgeweitet und vernetzt werden
„Schwerstkranke und sterbende Menschen müssen sich auf eine eng vernetzte, qualitativ hochwertige stationäre und ambulante Palliativversorgung verlassen können!“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), zum Auftakt der DGP-Mitgliedertage am Universitätsklinikum in Münster.


Pressetext.com, 16.09.2017: Palliativpflege in der Neurologie hilft nicht nur Patienten, sondern auch ihren Betreuern

Palliativpflege in der Neurologie hilft nicht nur Patienten, sondern auch ihren Betreuern

Kyoto - Auf dem Weltkongress für Neurologie in Kyoto diskutieren Experten die wachsende Bedeutung der Palliativmedizin in der neurologischen Praxis. Wie Studien zeigen, hilft diese Form der Betreuung nicht nur den Patienten besser mit ihren Symptomen und Problemen zurechtzukommen, sondern auch deren Angehörigen und den besonders belasteten Pflegekräften.


Bundesregierung.de, 08.09.2017: Ehrenamt stärkt die Demokratie

BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

Ehrenamt stärkt die Demokratie
"Engagement macht unsere Demokratie stärker", erklärte Bundesfamilienministerin Barley zur Eröffnung der 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Sie dankte den zahlreichen Menschen, die sich freiwillig engagieren und für das Gemeinwohl einsetzen.


Deutsches Ärzteblatt, 29.08.2017: Landgericht Hamburg verhandelt über Beihilfe zum Suizid

Landgericht Hamburg verhandelt über Beihilfe zum Suizid

Hamburg – Der Bundestag hat auch wegen des Vereins „Sterbehilfe Deutschland“ die Suizidbeihilfe neu geregelt. Ab Donnerstag befasst sich das Landgericht Hamburg mit den Praktiken des Vereins. Grundlage für den Prozess sind aber die Regelungen vor der Gesetzesnovelle.


Deutsches Ärzteblatt, 31.08.2017: Prozessbeginn um Sterbehilfe in Hamburg

Prozessbeginn um Sterbehilfe in Hamburg

Hamburg – Vor dem Landgericht Hamburg hat ein Prozess gegen einen Arzt des Vereins Sterbehilfe Deutschland begonnen. Dem 75 Jahre alten Mediziner wird Totschlag in zwei Fällen vorgeworfen. Das Gericht will aber zunächst nur über den Vorwurf der versuchten Tötung auf Verlangen durch Unterlassen verhandeln, so wie es das Oberlandesgericht nach einem Streit um die Zulassung der Anklage entschieden hatte.


Ärzte Zeitung, 16.08.2017: Gesundheitspreis - Ausgezeichnete Projekte

Gesundheitspreis

Ausgezeichnete Projekte
Gewaltprävention, Palliativberatung und Versorgung von Geflüchteten – beim Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis wurden sehr unterschiedliche Projekte prämiert.

MÜNCHEN. Drei Projekte haben beim Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis gewonnen. Sie richten sich an verschiedene Patientengruppen.


Ärzte Zeitung, 22.08.2017: Kinderhospiz-Arbeit - Sorgentelefon mit neuem Botschafter

Kinderhospiz-Arbeit

Sorgentelefon mit neuem Botschafter
BERLIN. Das Sorgen- und Infotelefon des Bundesverbands Kinderhospiz (BVKH) erhält Unterstützung aus der Politik: Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter der Grünen und Spitzenkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl 2017, engagiert sich künftig als Botschafter für "OSKAR".


Ärzte Zeitung, 29.08.2017: Bündnis gegen Suizidassistenz ist enttäuscht

Verfassungsbeschwerde

Bündnis gegen Suizidassistenz ist enttäuscht
BERLIN. Das Bündnis "Kein assistierter Suizid in Deutschland" zeigt sich irritiert, dass das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde von neun Ärzten und Wissenschaftlern abgelehnt hat (2 BvR 2492/16).


Ärzte Zeitung, 31.08.2017: Mehr Geld für ambulante Hospizdienste

Rheinland-Pfalz

Mehr Geld für ambulante Hospizdienste

MAINZ. Die ambulante Hospizarbeit ist in Rheinland-Pfalz auf dem Vormarsch: 2016 gab es erstmals über 4300 häusliche Sterbebegleitungen im Land. Die Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz haben daher ihre Förderung der ambulanten Hospizarbeit erneut deutlich erhöht: Mit einem Förderbetrag von fast 2,5 Millionen Euro erhalten die Hospizdienste 28 Prozent mehr Geld als im Vorjahr, wie der Verband der Ersatzkassen (vdek)mitteilte.