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Deutsches Aerzteblatt, 28.02.2015: Kasuistik: Einstellen einer künstlichen Ernährung bei schwerer Alzheimer-Demenz

Kasuistik: Einstellen einer künstlichen Ernährung bei schwerer Alzheimer-Demenz


SPON, 27.02.2015: Sterbehilfe-Prozess: Das Versprechen

Sterbehilfe-Prozess: Das Versprechen

Ein alter Mann bittet seinen Sohn, ihn von seinen Schmerzen zu erlösen. Der Sohn tötet den Schwerkranken. Muss er dafür bestraft werden? Das Kölner Amtsgericht hat entschieden...weiterlesen


DIE WELT, 27.02.2015: Dramatische Todesbitte eines 14-jährigen Mädchens

Dramatische Todesbitte eines 14-jährigen Mädchens


WAZ, 24.02.2015: Sterbende Wittenerin erhält doch volle ärztliche Hilfe

Sterbende Wittenerin erhält doch volle ärztliche Hilfe

Witten. Krankenkasse schickt Dr. Matthias Thöns erst die Ablehnung seines Antrags auf palliative Vollversorgung und entscheidet dann anders.


WAZ, 22.02.2015: Sterbende Wittenerin bangt um ihre ärztliche Betreuung

Sterbende Wittenerin bangt um ihre ärztliche Betreuung


Witten.  Medizinischer Dienst sieht Voraussetzung für palliative Vollversorgung derzeit nicht gegeben. „Ein Skandal“ sagt ihr Arzt Dr. Matthias Thöns.


DIE WELT, 21.02.2015: Fuldaer Bischof gegen aktive Sterbehilfe

Fuldaer Bischof gegen aktive Sterbehilfe

Gegen aktive Sterbehilfe hat sich der katholische Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit ausgesprochen...weiterlesen


ZEIT online, 13.02.2015: Am Ende.

Am Ende

Wenn Todkranke optimal betreut werden, geben sie den Wunsch nach Sterbehilfe häufig auf. Optimale Betreuung verspricht die Palliativmedizin – wie gut ist ihr Angebot in Deutschland?


Ärzteblatt, 02.02.2015: Palliativmediziner fordern angemessene Personalausstattung in Pflegeheimen

Palliativmediziner fordern angemessene Personalausstattung in Pflegeheimen

Berlin/Brüssel – Ausreichend Personal in den Pflegeeinrichtungen und eine faire Bezah­lung der Pflegeberufe fordert die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).


Ärzte Zeitung, 30.01.2015: Kinderhospize. Hilfe für Hinterbliebene vor dem Aus?

Kinderhospize. Hilfe für Hinterbliebene vor dem Aus?

LENZKIRCH/WOLFSBURG. Der Bundesverband Kinderhospiz weist auf eine große Finanzierungslücke bei der Begleitung von Hinterbliebenen hin, die um ein gestorbenes Kind trauern. Denn mit dem Todestag eines Kindes endet jede finanzielle Förderung für die Arbeit mit den Angehörigen..weiterlesen.