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Stern.de, 27.07.17: Doch nicht zum Sterben nach Hause - Baby Charlie soll recht rasch im Hospiz sterben

Doch nicht zum Sterben nach Hause

Baby Charlie soll recht rasch im Hospiz sterben

Die Eltern des todkranken Babys Charlie Gard haben sich geschlagen gegeben und nehmen ihr Kind nun doch nicht zum Sterben nach Hause. Stattdessen soll Charlie im Hospiz sterben - und zwar möglichst bald.


Spiegel online, 26.07.17: Todkrankes Baby soll in Hospiz sterben

Charlie Gard

Todkrankes Baby soll in Hospiz sterben

Den Wunsch, ihr Baby zum Sterben nach Hause zu bringen, haben die Eltern von Charlie Gard aufgegeben. Doch der Streit mit den Ärzten geht weiter - ein Londoner Richter setzt eine letzte Frist zur Einigung.


AerzteZeitung, 18.03.2015: Gröhe will Hospizarbeit ausbauen

Gröhe will Hospizarbeit ausbauen

Mit einem Hospizgesetz will Gesundheitsminister Gröhe die Versorgung von Sterbenden verbessern. Im Referentenentwurf ist vorgesehen, dass die Kassen bis zu 500 Millionen Euro mehr pro Jahr dafür ausgeben. Ärztliche Leistungen sollen besser vergütet werden.

BERLIN. Menschen sollen ein individuelles regelhaftes Beratungsangebot zu den letzten Fragen der medizinischen Behandlung am Lebensende erhalten können. Das geht aus dem Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums für ein Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung hervor, der der Ärzte Zeitung vorliegt


AerzteZeitung, 17.03.2015: Daumen hoch für geplantes Palliativgesetz

Daumen hoch für geplantes Palliativgesetz

Um die Hospiz und Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern, bereitet die Bundesregierung ein Gesetz vor. Die Bundesärztekammer begrüßt die Pläne.

BERLIN. Die Bundesregierung plant nach Auskünften von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ein Hospiz- und Palliativgesetz. Damit stößt sie bei der Bundesärztekammer (BÄK) auf offene Türen


DIE WELT, 17.03.2015: Neues Gesetz zur Sterbehilfe in Frankreich beschlossen

Neues Gesetz zur Sterbehilfe in Frankreich beschlossen

Mit einer breiten Mehrheit von links bis rechts hat das französische Parlament am Dienstag ein neues Gesetz zur Sterbehilfe verabschiedet. 436 Abgeordnete stimmten in der Nationalversammlung in erster Lesung für und 34 gegen die Vorlage, die von einem Sozialisten und einem Konservativen zusammen erarbeitet worden war.


ZEIT ONLINE, 16.03.2015: Bundestag soll am 6. November über Sterbehilfe entscheiden

Bundestag soll am 6. November über Sterbehilfe entscheiden

Berlin (AFP) Über den Umgang mit der Sterbehilfe in Deutschland soll bis Anfang November entschieden sein. Die abschließende Lesung der betreffenden Gesetze ist für den 6. November geplant, wie der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Michael Brand (CDU), am Montag in Berlin mitteilte.


Tagesspiegel, 15.03.2015: Selbstbestimmung und Suizid - Immer eine offene Wunde

Selbstbestimmung und Suizid - Immer eine offene Wunde Assistierter

Suizid ist moralisch genauso problematisch wie die Tötung auf Verlangen Wer dafür ist, dass Ärzte beim Suizid assistieren, redet der Tötung auf Verlangen das Wort. Ein Essay eines Palliativmediziners. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung vertritt die Auffassung, es sei legitim, Menschen an ihrem Lebensende bei ihrem Suizid zu unterstützen.


DIE WELT, 15.03.2015: Wenn Kinder sterben

"Wir werden es fühlen, wenn der Tag da ist"

Der Verein Kinderpact kümmert sich um sterbenskranke Kinder zu Hause. Sie sollen würdevoll und in einem selbstgewählten Umfeld ihre verbleibende Lebenszeit verbringen. So wie der dreijährige Pelle.


DIE ZEIT, 13.03.2015: Sterbehilfe - Sie haben beim Sterben geholfen

Sie haben beim Sterben geholfen

Todkranken Patienten beim Suizid beizustehen ist ein Tabu. Dennoch passiert es immer wieder. Drei Ärzte brechen jetzt ihr Schweigen. INTERVIEW: MARTIN SPIEWAK...weiterlesen



Die WELT, 13.03.2015: Zahl der Suizide steigt. Experten sprechen sich gegen Suizid-Beihilfe aus.

Zahl der Suizide steigt. Experten sprechen sich gegen Suizid-Beihilfe aus.

Günzburg (dpa/lby) - Die Beihilfe zum Suizid ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) gesellschaftlich gefährlich. «Dadurch werden Beratungsmöglichkeiten in den Hintergrund gerückt», kritisierte die Vorsitzende Barbara Schneider am Freitag bei der DGS-Frühjahrstagung im schwäbischen Günzburg.