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MDR Thüringen, 15.07.2020: Freispruch im Sterbehilfe-Prozess

Freispruch im Sterbehilfe-Prozess
Ein Altenpfleger ist am Mittwoch vom Vorwurf der aktiven Sterbehilfe freigesprochen worden.


kath.ch, 10.07.2020: Seelsorge am Abgrund des Lebens

Seelsorge am Abgrund des Lebens
Menschen, die sich begleitet das Leben nehmen wollen, können weder Sakramente noch seelsorgliche Begleitung erwarten.


DAZ online, 08.07.20: BAK: Apotheker sind keine Suizid-Berater

Ende Februar hat das Bundesverfassungsgericht das Sterbehilfeverbot für verfassungswidrig befunden. Nun will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Regulierung finden, die sich mit dem Grundgesetz verträgt. Denn einen freien Markt für Sterbehelfer will man hierzulande keinesfalls etablieren.


apotheke adhoc, 07.07.20: BAK gegen Kontrahierungszwang bei Sterbehilfe

Berlin - Ende Februar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe für verfassungswidrig befunden hat. Noch weiß aber die Politik nicht, wie sie damit umgehen soll.


Domradio, 08.07.20: Bischof Genn kritisiert Karlsruher Urteil zu Suizidbeihilfe Ein "katastrophales" Urteil

Münsters Bischof Felix Genn hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidbeihilfe als "katastrophal" bezeichnet. Dieses entspreche nicht dem christlichen Menschenbild, sagte er in Münster.


Ärzteblatt, 08.07.20: Gesellschaftliche Debatte um Suizidbeihilfe kommt in Gang

Berlin – Nachdem im Februar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) das 2015 beschlos­se­ne Verbot der geschäftsmäßigen, organisierten Suizidbeihilfe – den Paragrafen 217 Strafgesetzbuch (StGB) – für nichtig erklärt hatte, entbrennt jetzt mehr und mehr die ge­sell­schaftliche Debatte um gesetzliche Neuregelung.


neuesruhrwort.de, 06.07.20: Bischof Genn: Karlsruher Urteil zu Suizidbeihilfe „katastrophal“

Münster – Münsters Bischof Felix Genn hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidbeihilfe als „katastrophal“ bezeichnet. Dieses entspreche nicht dem christlichen Menschenbild, sagte er am Sonntag in Münster. „Wir können nicht die Autonomie des Menschen gegen das Leben des Menschen ausspielen.“ Das menschliche Leben bedürfe des unbedingten Schutzes vom Anfang bis zum Ende.


anwalt.de, 06.07.20: Sterbehilfe aus verfassungsrechtlicher Sicht

Fragen rund um Leben und Tod sind stets ein heikles Thema an der Schnittstelle zwischen Politik, Recht und Moral. Insbesondere die Sterbehilfe, also das Töten einer anderen Person mit deren Einverständnis ist hoch umstritten.


Lauterbach fordert Erlaubnis für ärztliche Unterstützung bei Sterbehilfernd.de, 05.07.20:

Karl Lauterbach lässt nicht locker.
Der SPD-Gesundheitspolitiker will im Bundestag einen erneuten Anlauf für die Erlaubnis ärztlicher Unterstützung bei der Selbsttötung Schwerstkranker unternehmen.
Er sagt: "Der ärztlich assistierte Suizid sollte erlaubt werden - bei dieser Meinung bleibe ich."


NZZ, 04.07.20: Stress mit dem Sterben nach Plan

Heute kann jeder seinen Tod gestalten: Manche Menschen verfassen eine Patientenverfügung, andere organisieren ihren letzten Tag bis ins Detail, um mit der Hilfe von Exit aus dem Leben zu scheiden. Man könnte aber auch den Tod verdrängen oder die Dinge schlicht auf sich zukommen lassen.