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ZEIT online, 13.02.2015: Am Ende.

Am Ende

Wenn Todkranke optimal betreut werden, geben sie den Wunsch nach Sterbehilfe häufig auf. Optimale Betreuung verspricht die Palliativmedizin – wie gut ist ihr Angebot in Deutschland?


Gesundheitsstadt Berlin, 14.02.2015: Medizinische Versorgung am Lebensende. Palliativmedizin in Deutschland unzureichend

Medizinische Versorgung am Lebensende. Palliativmedizin in Deutschland unzureichend

Deutschland schneidet bei der Versorgung von unheilbar Kranken am Lebensende im internationalen Vergleich nicht besonders gut ab. Wissenschaftler sehen daher in der deutschen Palliativmedizin dringenden Verbesserungsbedarf.


Dtsch Arztebl 2015; 112(7); A-274 / B-241 / C-237: Behandlungsabbruch einer Chemotherapie bei Bronchialkarzinom

Kasuistik: Behandlungsabbruch einer Chemotherapie bei Bronchialkarzinom

Ein 58-jähriger Patient mit kleinzelligem Bronchialkarzinom lehnt wiederholt sowohl die Fortsetzung einer Chemotherapie als auch die Durchführung einer lokalen Radiotherapie trotz partieller Remission ab.


Ärzte Zeitung, 11.02.2015: Hospizgespräch. Politiker reden mit Schülern über den Tod

Hospizgespräch. Politiker reden mit Schülern über den Tod

Niemand spricht gerne über ihn, und doch kommt keiner an ihm vorbei: Der Tod ist in unserer Gesellschaft mitunter ein schwieriges Thema. Beim 100. Aachener Hospizgespräch haben sich nun Hermann Gröhe (CDU) und Ulla Schmidt (SPD) den sensiblen Fragen von Grundschülern gestellt.


Deutschlandfunk, 11.02.2015: Palliativmedizin. Deutschland hat Nachholbedarf

Palliativmedizin. Deutschland hat Nachholbedarf

Vielmehr als den Tod fürchten viele Menschen ein quälendes Lebensende. Genau das zu verhindern ist das Ziel der Palliativmedizin, die sich neben Schmerzlinderung auch um die psychischen Probleme in der letzten Lebensphase kümmert. Aber es gibt immer noch zu wenige Angebote der Palliativversorgung.


Ärzteblatt, 06.02.2015: Leopoldina. Mehr forschen, um die Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern

Leopoldina: Mehr forschen, um die Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern

Berlin – Andere Länder sind auf dem Gebiet der Palliativmedizin weiter als Deutschland. Um bundesweit flächendeckend eine qualitativ hochwertige und evidenzbasierte Palliativversorgung anbieten zu können, bedarf es noch erheblicher Anstrengungen.


Dtsch Arztebl 2015; 112(6); A-225 / B-196 / C-192: „Advance Care Planning“ bei fortschreitender Multisystematrophie

„Advance Care Planning“ bei fortschreitender Multisystematrophie

Ein 78-jähriger Patient mit fortschreitender Multisystematrophie bei kortikobasilärer Degeneration und Z.n. fulminanter Lungenembolie wird von seinem Hausarzt palliativmedizinisch behandelt mit gemeinsamer Festlegung von Behandlungsgrenzen.


PM der Deutschen PalliativStiftung, 05.02.2015: PalliativStiftung fordert Vollfinanzierung von Hospizen

PalliativStiftung fordert Vollfinanzierung von Hospizen

Der Petitionsausschuss beschloss gestern einstimmig, die Petition des Övelgönner Bürgers Mark Castens zu unterstützen, der sich für eine flächen- deckende Hospizversorgung einsetzt. Die PalliativStiftung forderte dazu 2014 in ihren Eckpunkten, die Voraussetzung für eine Vollfinanzierung der Hospize zu schaffen...weiterlesen.


Ärzte Zeitung online, 06.02.2015: Palliativmedizin. Zugang ist nicht für alle gleich gut

Palliativmedizin. Zugang ist nicht für alle gleich gut

Wissenschaftler mahnen: Um die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland ist es nicht besonders gut bestellt. Sie sehen Hausärzte in der Schlüsselrolle - und fordern, sie entsprechend zu stärken.