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ÄrzteZeitung, 28.04.2021: Onkologen sehen Regelungsbedarf beim ärztlich assistierten Suizid

Onkologen sehen Regelungsbedarf beim ärztlich assistierten Suizid
Die Einstellung von den in der Hämatologie/Onkologie tätigen Ärzten zur ärztlichen Suizid­bei­hilfe ist uneinheitlich. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO).


PNP, 28.04.2021: ZU DEN THESEN

ZU DEN THESEN
Palliativversorgung in Zeiten von Corona Dr. Jörg Cuno ist nicht nur in Deggendorf aktiv, er hat auch die Palliativakademie Bamberg und das dortige Palliativ-Portal gegründet. Am Ende eines Palliativ-Talks im März stand die Erkenntnis, dass während Corona die Bedürfnisse Sterbender und deren Angehöriger von Politik und Forschung bislang nahezu übergangen wurden und es Zeit für einen Appell an die Öffentlichkeit sei. Entstanden sind elf Bamberger Thesen mit der Quintessenz, dass die beiden medizinethischen Grundsätze Mehrung des Wohls des Kranken und Vermeidung von Schaden nicht länger verletzt...


Frankfurter Allgemeine, 26.04.2021: Assistierter Suizid: Was gilt in der Schweiz?

Assistierter Suizid: Was gilt in der Schweiz?
In den vergangenen zehn Jahren hat sich die zuvor oft hitzig geführte Diskussion über organisierte Suizidhilfe merklich beruhigt. Heute ist sie überall in der Schweiz breit akzeptiert. Ein Gastbeitrag.


ORF.at, 26.04.2021: Sterbehilfe: Positionen der Religionen

Sterbehilfe: Positionen der Religionen
Religionsvertreterinnen und -vertreter sind seit Montag Teil eines Gremiums, das über Sterbehilfe berät. Ihre Positionen sind ähnlich, wenn auch mit unterschiedlichen Prämissen. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hatte das bisherige Verbot der passiven Sterbehilfe aufgehoben.


Domradio.de, 26.04.2021: Berliner Caritasdirektorin will Diskussion über Suizidbeihilfe

Berliner Caritasdirektorin will Diskussion über Suizidbeihilfe.
Die Kirche muss sich trotz ihrer Ablehnung der Suizidbeihilfe den damit verbundenen Fragen stellen, meint die Berliner Caritas­direktorin Ulrike Kostka.


Sonntagsblatt, 24.04.2021: Palliativmediziner Jörg Cuno spricht offen über Sterbehilfe und die Herausforderungen seiner Arbeit

Palliativmediziner Jörg Cuno spricht offen über Sterbehilfe und die Herausforderungen seiner Arbeit
Jörg Cuno ist Internist und Palliativmediziner. Der 49-jährige hat 2008 die Internetplattform "Palliativ-Portal" gegründet und 2018 die Palliativakademie Bamberg. Zudem ist er Herausgeber zweier Magazine, Columba für Erwachsene und Columbina für Kinder. Beide behandeln das Thema Palliativversorgung. Außerdem ist er Chefarzt im Deggendorfer Palliativzentrum.


ÄrzteZeitung: 23.04.2021: Krauß: „Suizidbeihilfe ist keine ärztliche Aufgabe“

Krauß: „Suizidbeihilfe ist keine ärztliche Aufgabe“
Wie eine gesetzliche Regelung zur Suizidhilfe ausfällt, können die Delegierten nicht wissen. Daher soll der Ärztetag dazu auch nicht entscheiden, sagt CDU-Gesundheitspolitiker Alexander Krauß im Interview mit der „Ärzte Zeitung“.


Evangelisch.de, 23.04.2021: Ärzte-Präsident warnt vor Einbindung von Medizinern bei Sterbehilfe

Ärzte-Präsident warnt vor Einbindung von Medizinern bei Sterbehilfe
Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, warnt den Gesetzgeber vor einer Sterbehilfe-Regelung mit einer zentralen Rolle für Ärzte. "Ich habe Sorge, dass die Politik die Ärztinnen und Ärzte per Gesetz zu sehr in die Suizidassistenz einbinden könnte", sagte Reinhardt dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".


Domradio, 23.04.2021: Kirchen für Sterbebegleitung statt Suizidbeihilfe: Die bessere Alternative

Kirchen für Sterbebegleitung statt Suizidbeihilfe: Die bessere Alternative
Die Kirchen in Baden-Württemberg haben bei ihrer Aktion "Woche für das Leben" zur Unterstützung für Hospize und Palliativdienste aufgerufen. Bischof Gebhard Fürst forderte, "palliative Dienste und eine Kultur des Lebens" zu fördern.


Der Standard, 23.04.2021: "Dialogforum" berät über neues Sterbehilfegesetz

"Dialogforum" berät über neues Sterbehilfegesetz
Organisationen und Wissenschafter sind eingeladen, Vorschläge zu bringen. Kritik wird an der "äußerst einseitigen" Besetzung laut