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Deutschlandfunk, 11.02.2015: Palliativmedizin. Deutschland hat Nachholbedarf

Palliativmedizin. Deutschland hat Nachholbedarf

Vielmehr als den Tod fürchten viele Menschen ein quälendes Lebensende. Genau das zu verhindern ist das Ziel der Palliativmedizin, die sich neben Schmerzlinderung auch um die psychischen Probleme in der letzten Lebensphase kümmert. Aber es gibt immer noch zu wenige Angebote der Palliativversorgung.


Ärzteblatt, 06.02.2015: Leopoldina. Mehr forschen, um die Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern

Leopoldina: Mehr forschen, um die Palliativversorgung in Deutschland zu verbessern

Berlin – Andere Länder sind auf dem Gebiet der Palliativmedizin weiter als Deutschland. Um bundesweit flächendeckend eine qualitativ hochwertige und evidenzbasierte Palliativversorgung anbieten zu können, bedarf es noch erheblicher Anstrengungen.


PM der Deutschen PalliativStiftung, 05.02.2015: PalliativStiftung fordert Vollfinanzierung von Hospizen

PalliativStiftung fordert Vollfinanzierung von Hospizen

Der Petitionsausschuss beschloss gestern einstimmig, die Petition des Övelgönner Bürgers Mark Castens zu unterstützen, der sich für eine flächen- deckende Hospizversorgung einsetzt. Die PalliativStiftung forderte dazu 2014 in ihren Eckpunkten, die Voraussetzung für eine Vollfinanzierung der Hospize zu schaffen...weiterlesen.


Ärzte Zeitung online, 06.02.2015: Palliativmedizin. Zugang ist nicht für alle gleich gut

Palliativmedizin. Zugang ist nicht für alle gleich gut

Wissenschaftler mahnen: Um die palliativmedizinische Versorgung in Deutschland ist es nicht besonders gut bestellt. Sie sehen Hausärzte in der Schlüsselrolle - und fordern, sie entsprechend zu stärken.


Ärzte Zeitung, 05.02.2015: Hospizversorgung. Petitionsausschuss setzt sich ein

Hospizversorgung. Petitionsausschuss setzt sich ein

BERLIN. Der Petitionsausschuss des Bundestags stellt sich hinter die Forderung nach einer wohnortnahen stationären Hospizversorgung. Am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten einstimmig, eine entsprechende Petition dem Gesundheitsministerium zu überweisen.


Ärzteblatt, 04.02.2015: Franzosen können über Sterbehilfe mitdiskutieren

Franzosen können über Sterbehilfe mitdiskutieren

Paris – Der Präsident der französischen Nationalversammlung Claude Bartolone (PS) will die Bürger an der Debatte über das Sterbehilfegesetz beteiligen. Auf der Webseite der Nationalversammlung sei es nun möglich, Kommentare zu dem Gesetzentwurf einzureichen, berichtet die Zeitschrift La Vie (Online-Ausgabe Dienstag).


Radio Vatikan, 28.01.2014: Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Kardinal Reinhard Marx und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Mittwoch einen dreistündigen Meinungsaustausch in Berlin geführt. Bei den Gesprächen haben der Vorsitzende der Bischofskonferenz und das Präsidium der CDU über die globalen Herausforderungen gesprochen.


idw - Informationsdienst Wissenschaft, 26.01.2015: Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademie der Wissenschaften haben deshalb eine Stellungnahme erarbeitet, in der Wege in eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Palliativversorgung aufgezeigt werden..weiterlesen.


Ärzte Zeitung, 27.01.2015: Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

ELMSHORN. Stationäre Hospize im Norden befinden sich nach Einschätzung ihrer Arbeitsgemeinschaft in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage und streben deshalb eine Neuordnung ihrer Finanzierung an.