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Ärzteblatt, 01.10.2014: Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe

Palliativärzte fordern Verbot von Suizidbeihilfe

Berlin - Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) hat sich für ein Verbot aller Formen der gewerblichen und organisierten Beihilfe zum Suizid ausgesprochen. Keines­falls dürfe es politische und gesetzlich eröffnete Optionen geben, die diesen Formen der Suizidbeihilfe und der Werbung dafür Legitimation verleihen, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme des Verbandes. Ein alleiniges Verbot der gewerblichen Beihilfe zum Suizid sei unzureichend, da es nicht verhindere, dass Angebote für organisierte Formen der Beihilfe zur Selbsttötung geschaffen würden


WDR, 28.09.2014: Drei Monate frei für Sterbebegleitung (Aktuelle Stunde)

Drei Monate frei für Sterbebegleitung: Aktuelle Stunde vom 28.09.2014

Wenn Vater oder Mutter im Sterben liegen, sollen sich in Zukunft Angehörige bis zu drei Monate freinehmen können. So sieht es ein Reformvorschlag des Familienministeriums vor. Eine Lohnfortzahlung soll es nicht geben.


Der Westen, 28.09.2014: Führende Unionspolitiker wollen Ärzten Sterbehilfe verbieten

Führende Unionspolitiker wollen Ärzten Sterbehilfe verbieten

Berlin. Ärzte sollen sich nicht als Sterbehelfer betätigen: Führende Unionspolitiker wollen nicht nur die gewerbliche und organisierte Sterbehilfe unter Strafe stellen, sondern auch Ärzten Hilfe zum Suizid verbieten. Das bekräftigt Unionsfraktionschef Volker Kauder im Interview.


Handelsblatt, 28.09.2014: Hintze und SPD wollen Sterbehilfe zivilrechtlich regeln

Hintze und SPD wollen Sterbehilfe zivilrechtlich regeln

Die Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte beim Thema Sterbehilfe könnte bald einen großen Schritt vorankommen: Das Bürgerliche Gesetzbuch soll laut Medienberichten um einen wichtigen Punkt ergänzt werden.


PM des Palliativ-Portal zur Aktion #PalliativPortalTaube

Die Palliativ-Portal Taube ist im Anflug

Mit einer Mail an info@palliativ-portal.de kommt sie gratis zu Ihnen – um Bewusstsein für unsere Anliegen zu vergrößern und zu schärfen.

Den Stand einer Gesellschaft erkennt daran, wie sie ihre Schwächsten behandelt. Welche Haltung sie gegenüber ihren Schutzlosen einnimmt, wie aufmerksam sie gegenüber den Verstummten ist, wie verantwortungsvoll sie jenen ohne Lobby begegnet.


Die WELT, 27.09.2014: Erzbischof prangert Sterbehilfe an

Erzbischof prangert Sterbehilfe an

Bamberg (dpa/lby) - Bambergs Erzbischof Ludwig Schick hat den Begriff aktive Sterbehilfe als «verharmlosende Bezeichnung für die Tötung von alten und kranken Menschen» kritisiert. Die erschreckende Tendenz rühre daher, dass sich alte Menschen überflüssig und lästig vorkämen, sagte Schick laut vorab verbreitetem Predigttext am Samstag bei der Diakonenweihe im Bamberger Dom.


Die Welt, 25.9.2014: Katholische Kirche lehnt Sterbehilfe deutlich ab

Katholische Kirche lehnt Sterbehilfe deutlich ab

Die Bundesregierung will die Sterbehilfe gesetzlich regeln. Kardinal Lehmann hat für die deutschen katholischen Bischöfe jetzt in Fulda bekräftigt: kein Mensch darf über sein Leben frei verfügen


tagesschau.de, 25.9.2014: Debatte über die Sterbehilfe - Grauzone am Ende des Lebens

Debatte über die Sterbehilfe - Grauzone am Ende des Lebens

Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Doch es gibt Grauzonen. Der Bundestag will die Sterbehilfe reformieren, die Debatte ist kontrovers und verläuft quer durch die Parteien und Konfessionen. Auch die Bischofskonferenz nahm heute Stellung


Blick.ch, 25.09.2014: Mehrheit dafür - Suizidbeihilfe bald für lebensmüde Alte?

Mehrheit dafür - Suizidbeihilfe bald für lebensmüde Alte?

Die Beihilfe zum Freitod für alte Menschen ist mehrheitsfähig. 68 Prozent der Bevölkerung befürworten den Vorschlag der Sterbehilfeorganisation Exit, die Suizidbehilfe auf lebensmüde Hochbetagte auszuweiten, wie eine Umfrage der Kirchenzeitung «reformiert» zeigt.


Abendzeitung München, 25.09.2014: Katholische Bischöfe beraten über Sterbehilfe

Katholische Bischöfe beraten über Sterbehilfe

Fulda - Die katholischen Bischöfe beschäftigen sich mit der laufenden Debatte um die Sterbehilfe. Bei ihrer Herbstvollversammlung in Fulda wollen sie heute ihre Position zum Thema "Sterben in Würde" darlegen.