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"...Denn eine Haltung zu entwickeln, ist Freiheit. Eine Haltung zu verteidigen, ist mühsam. Eine Haltung zu verbreiten, ist Fortschritt..."


Ärzte Zeitung online, 03.06.2015: Sterbebegleitung. Kassen wollen mehr Palliativärzte

Sterbebegleitung. Kassen wollen mehr Palliativärzte

Mehr Ärzte für die Palliativversorgung braucht das Land - das fordert der GKV-Spitzenverband.


Ärzte Zeitung, 02.06.2015: Premiere. Fernlehrgang zum Palliativbegleiter

Premiere. Fernlehrgang zum Palliativbegleiter

HAMBURG. Das ILS Institut für Lernsysteme hat nach eigenen Angaben in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) jetzt bundesweit erstmals ein Fernstudium zum/r "Palliativbegleiter/in" konzipiert.


Ärzte Zeitung, 01.06.2015: Palliativsiegel. Österreichische Kliniken zeigen Qualität

Palliativsiegel. Österreichische Kliniken zeigen Qualität

GIEßEN. Die beiden Krankenhäuser Oberwart und Güssing im Burgenland in Österreich sind als erste Krankenhäuser überhaupt mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet worden...weiterlesen.


Ärzte Zeitung, 01.06.2015: Palliativmedizin. "Keine Therapie auf Teufel komm raus!"

Palliativmedizin. "Keine Therapie auf Teufel komm raus!"

BREMEN. Böse Worte sagte der Schmerz- und Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns aus Witten beim Bremer Palliativkongress: "Wir nutzen potenzielle Palliativpatienten als Geldquelle, denn Sterbende und Schmerzpatienten machen alles mit!"...weiterlesen.


Newsletter: „Den Weg des Patienten ein Stück weit mitzugehen“ - Interview mit Prof. Dr. Maria Wasner

„Den Weg des Patienten ein Stück weit mitzugehen“. Interview mit Prof. Dr. Maria Wasner

Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Wasner will nach dem Studium eigentlich wohltätigen Organisationen wie Amnesty International oder Greenpeace eine Stimme geben. Doch die Türen der NGOs bleiben ihr verschlossen. Sie beginnt stattdessen in der Neurologie des Klinikums Großhadern zu arbeiten. Dort entsteht der Kontakt zu Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, der sie 1999 fragt, mit ihm die Palliativmedizin am Klinikum mit aufzubauen. Sie leistete fortan psychosoziale Begleitung und forschte. Seit 2008 hat sie die Professur für Soziale Arbeit in Palliative Care an der Katholischen Stiftungs achhhochschule München inne. Ein Gespräch über (Um-)Wege, die richtigen Fragen und falschen Prioritäten.


Ärzte Zeitung, 29.05.2015: Stationäre Palliativversorgung. Rausholen, was rauszuholen ist?

Stationäre Palliativversorgung. Rausholen, was rauszuholen ist?

"Schwarze Zahlen" in der stationären Palliativversorgung - wichtiges Ziel für Kliniken und kontrovers diskutiertes Thema zugleich.


Ärzte Zeitung, 29.05.2015: Hospizdienste. PKV-Branche steigt in die Förderung ein

Hospizdienste. PKV-Branche steigt in die Förderung ein

KÖLN. Die privaten Krankenversicherer (PKV) beteiligen sich an der Förderung ambulanter Hospizdienste. Das sieht ein Vertrag vor, den der PKV-Verband mit den Hospizverbänden auf Bundesebene geschlossen hat.


Deutsche Palliativ Stiftung, 29.05.2015: Palliativversorgung ist gelebte Suizidprävention

Palliativversorgung ist gelebte Suizidprävention

FULDA. Zwei deutschlandweite Umfragen unter Experten der spezialisierten ambulanten Palliativ-versorgung der Deutschen PalliativStiftung mit der Universität Homburg/ Saar brachten ein überra-schendes Ergebnis. Bei über 19.000 verstorbenen Palliativpatienten im letzten Jahr gab es keinen Ein-zigen, der sich wegen unbehandelbarem Leiden das Leben nahm. Von rund 10 Prozent der Patienten oder deren Angehörigen wurden die befragten Palliativexperten zu Beginn der Behandlung um Beihilfe zur Selbsttötung oder Tötung auf Verlangen gebeten; aber nur rund 1 Promille beendeten ihr Leben vorzeitig , weil sie nicht mehr leben wollten – und ohne deren Beihilfe.


Dtsch Arztebl 2015; 112(21-22) A-1005 / B-843 / C-815: Boris Zernikow. Botschafter für schwerstkranke Kinder

Boris Zernikow. Botschafter für schwerstkranke Kinder

Der Kinderarzt und Palliativmediziner Prof. Dr. med. Boris Zernikow gilt hierzulande aufgrund seiner wissenschaftlichen und klinischen Arbeit sowie durch deren sensible Vermittlung als Wegbereiter der Schmerztherapie und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche.