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Informationsdienst Wissenschaft, 17.6.2015: „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ freigeschaltet

„Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ freigeschaltet

„Ob zuhause, im Altenpflegeheim, im Krankenhaus oder im Hospiz - schwererkrankte Menschen brauchen an jedem dieser Orte die Gewissheit, gut, sicher und in Gemeinschaft aufgehoben zu sein. Sie sollen über ihre Behandlung mitentscheiden können und so wenig Leid wie möglich aushalten müssen.“ so Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), anlässlich der heutigen ersten Beratung des Palliativ- und Hospizgesetzes im Bundestag.


Tagesspiegel, 17.6.2015: Gesetzentwurf zur Sterbehilfe. Verbieten, erlauben oder alles weiterlaufen lassen?

Gesetzentwurf zur Sterbehilfe. Verbieten, erlauben oder alles weiterlaufen lassen?

Anfang Juli berät der Bundestag erstmals über einen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe. Heute stellten Peter Hintze und Karl Lauterbach für die vierte und letzte Abgeordnetengruppierung ihren Gesetzentwurf vor. So unterscheiden sich die Vorschläge.


domradio, 17.6.2015: Sterbehilfe. Streit um Rolle des Arztes. "Friedliches Entschlafen"

Sterbehilfe. Streit um Rolle des Arztes. "Friedliches Entschlafen"

In der Debatte um Sterbehilfe plädiert der CDU-Politiker Peter Hintze dafür, dass Ärzte Sterbenskranken beim Suizid helfen dürfen. Eine entsprechende ausdrückliche Erlaubnis solle im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben werden.


General-Anzeiger, 17.6.2015: GA-Serie zur Sterbehilfe. Lukas Radbruch: "Eine ganz andere Tiefe"

GA-Serie zur Sterbehilfe. Lukas Radbruch: "Eine ganz andere Tiefe"

Bonn. Professor Lukas Radbruch leitet die Palliativmedizin an der Uniklinik und dem Malteser-Krankenhaus. Er plädiert dafür, dass sich an der rechtlichen Lage zur Sterbehilfe nichts ändert. Allerdings gibt es große Unsicherheit bei den Ärzten, weil ihr Standesrecht einen wichtigen Paragrafen unterschiedlich umsetzt.


Donaukurier, 17.6.2015: Regierung will Palliativmedizin auf dem Lande verbessern

Regierung will Palliativmedizin auf dem Lande verbessern

Die Regierung will die Versorgung todkranker Menschen verbessern. Das Gesetz zur Palliativmedizin soll Versorgungslücken auf dem Lande schließen. Die Regierung stößt mit ihren Plänen aber auf Skepsis der Opposition


Unternehmen heute, 17.6.2015: Palliativgesellschaft begrüßt geplantes Gesetz

Palliativgesellschaft begrüßt geplantes Gesetz

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Lukas Radbruch, hat das geplante Gesetz zur Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender begrüßt.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.6.2015: Kommentar. Sterbehilfe ohne Grenzen

Kommentar. Sterbehilfe ohne Grenzen

Nicht alle moribunden Patienten, die Sterbehilfe in Anspruch nehmen könnten, würden das auch tun. Doch es wäre naiv zu glauben, eine gesetzliche Regelung würde alle Probleme lösen.


Deutschlandfunk, 16.6.2015: Sterbehilfe in der jüdischen Tradition. "Leben und Tod ist etwas vom Schöpfer"

Sterbehilfe in der jüdischen Tradition. "Leben und Tod ist etwas vom Schöpfer"

Der Bundestag beschäftigt sich mit verschiedenen Gesetzesentwürfen zur Sterbehilfe. Orientierung wird dabei auch in den religiösen Traditionen gesucht. In den jüdischen Gemeinden gehen die Positionen beim Thema assistierter Suizid weit auseinander - auch wenn die Tora eigentlich ganz klar ist.


Deutschlandfunk, 16.6.2015: Palliativ- und HospizmedizinBegleitung bis zum letzten Atemzug

Palliativ- und HospizmedizinBegleitung bis zum letzten Atemzug

Die letzte Lebensphase beängstigt viele Menschen. Gerade in Pflegeheimen ist die Palliativ- und Hospizmedizin noch wenig angekommen. Nun berät der Bundestag einen Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministers. Er verspricht Verbesserungen in der stationären oder auch häuslichen Pflege - und will die Kassen finanziell stärker einbinden


Süddeutsche Zeitung, 15.6.2015: Gesetzentwurf. Neuer Vorschlag zur Sterbehilfe

Gesetzentwurf. Neuer Vorschlag zur Sterbehilfe

Jeder Arzt soll freiwillig bei der Selbsttötung helfen können, sofern beim betroffenen Patienten eine unheilbare Erkrankung vorliegt, die unumkehrbar zum Tode führt. Das ist der vierte Entwurf zum Thema