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F.A.Z, 04.09.2014: "Wir kümmern uns, dass Menschen nicht alleine sterben“

Kardinal Marx gegen Sterbehilfe - „Wir kümmern uns, dass Menschen nicht alleine sterben“

Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, äußert im Gespräch mit der F.A.Z. die Sorge, eine Legalisierung der Sterbehilfe werde zur Organisation von „menschenwürdigem Töten“ führen.


Aerzteblatt, 04.09.2014: SPD lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

SPD lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

Hamburg – SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat einer ausdrücklichen Lega­lisierung der gewerblichen, kommerziellen Sterbehilfe eine Absage erteilt. Es sei klar, dass es nicht dazu kommen dürfe, sagte Oppermann am Donnerstag nach einer Klausurtagung der SPD-Fraktion in Hamburg.


DIE WELT, 04.09.2014: Vorsitzender der Senioren-Union gegen Legalisierung der Sterbehilfe

Vorsitzender der Senioren-Union gegen Legalisierung der Sterbehilfe
Schwerin (dpa/mv) - Der Vorsitzende der Senioren-Union der CDU, Otto Wulff, hat sich entschieden gegen eine Lockerung des Verbots der Sterbehilfe in Deutschland ausgesprochen. Bei einer Legalisierung der Suizidhilfe bestehe die Gefahr, dass ältere und kranke Menschen unter Druck gesetzt werden könnten, aus dem Leben zu gehen, sagte Wulff bei der Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union


MDR, 29.08.2014: Sterbehilfe - ja oder nein?

Sterbehilfe - ja oder nein?

Sollen Ärzte Schwerkranken beim Sterben helfen? Das Ansinnen ist in Deutschland aus vielen Gründen höchst umstritten. Jetzt ist die Debatte wieder entbrannt: Vier Palliativ-Mediziner und Medizin-Ethiker haben einen Gesetzesvorschlag veröffentlicht, mit dem der "assistierte Suizid" für Patienten ohne Chance auf Heilung gesetzlich geregelt werden soll. Es gibt pro und contra von Äztefunktionären, Politikern und Kirchenvertretern - im Herbst soll das Thema "Sterbehilfe" im Bundestag diskutiert werden. MDR INFO hat sich in einem ambulanten Palliativzentrum im Saalekreis w


Ärzteblatt, 01.09.2014: Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will eine bessere Betreuung schwerst- und todkranker Menschen erreichen. „Die geplanten gesetzlichen Regelungen zielen darauf, die Palliativ- und Hospizversorgung im pflegerischen Bereich zu verbessern”, sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus. Schwerstkranke Menschen benötigten umfassende Hilfe. Dazu brauche es „noch mehr schmerzlindernde Palliativmedizin.”


Sterbehilfe - „Schmerzfreiheit ist immer möglich“ (Dtsch Arztebl 2014; 111(35-36); A-1446 / B-1250 / C-1190)

Sterbehilfe - „Schmerzfreiheit ist immer möglich“ (Dtsch Arztebl 2014; 111(35-36); A-1446 / B-1250 / C-1190)

Anne Schneider und ihr Mann Nikolaus sind sich alles andere als einig. „Ich hoffe, wenn ich selbst an den Punkt kommen sollte, sterben zu wollen, dass mein Mann mich dann in die Schweiz begleitet. Dass er neben mir sitzen und meine Hand halten würde, wenn ich das Gift trinke“, sagte Anne Schneider, die vor kurzem an Brustkrebs erkrankte Frau des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“.


FOCUS Online, 01.09.2014: Götz Schubert: Sterbehilfe suggeriert eine einfache Lösung, die es nicht gibt

Götz Schubert: Sterbehilfe suggeriert eine einfache Lösung, die es nicht gibt

Sollen Ärzte in Deutschland Sterbewilligen beim Suizid helfen? Ist dies der richtige Weg, um Menschen Leid zu ersparen – oder gibt es bessere Alternativen? Der Schauspieler Götz Schubert sieht aktive Sterbehilfe kritisch - aus persönlichen Erfahrungen.


Deutsches Aerzteblatt, 01.09.2014: Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Gröhe will Palliativ- und Hospizversorgung verbessern

Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will eine bessere Betreuung schwerst- und todkranker Menschen erreichen. „Die geplanten gesetzlichen Regelungen zielen darauf, die Palliativ- und Hospizversorgung im pflegerischen Bereich zu verbessern”, sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus. Schwerstkranke Menschen benötigten umfassende Hilfe. Dazu brauche es „noch mehr schmerzlindernde Palliativmedizin.”


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