News

FAZ, 13.08.2015: Sterbehilfeverein will weiter leben

Sterbehilfeverein will weiter leben

Im November soll die geschäftsmäßige Sterbehilfe verboten werden. Für Roger Kuschs Hamburger Verein „Sterbehilfe Deutschland“ würde es das Ende bedeuten.

Auch wenn der Bundestag erst im November über die vier vorliegenden Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe abstimmen wird, glaubt der Hamburger Verein „Sterbehilfe Deutschland“ unter Vorsitz des früheren Hamburger Justizsenators Roger Kusch schon sichere Erkenntnisse darüber zu haben, welcher Entwurf eine Mehrheit finden wird: der fraktionsübergreifende Gesetzentwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD).


Ärzte Zeitung, 28.07.2015: Brandenburg. 1,2 Millionen Euro für Hospizdienste

Brandenburg. 1,2 Millionen Euro für Hospizdienste

22 ambulante Hospizdienste begleiten Schwerstkranke in Brandenburg. Gut 1,2 Millionen Euro Förderung erhalten sie dafür von den Kassen in diesem Jahr.


ORF, 24.7.2015: Sterbebegleitung für Kinder

Sterbebegleitung für Kinder

In der palliativmedizinischen Versorgung in der Steiermark ist nun eine Lücke geschlossen worden: Ein eigenes Kinderpalliativteam will Kinder in der letzten Phase ihres Lebens betreuen und Familien durch eine schreckliche Zeit begleiten.


Die Zeit, 23.7.2015: Komapatient Vincent Lambert wird weiter künstlich ernährt

Komapatient Vincent Lambert wird weiter künstlich ernährt

Die Ärzte des 2008 Verunglückten wollen nicht über das Schicksal ihres Patienten entscheiden. Stattdessen soll ein rechtlicher Vertreter benannt werden.


Süddeutsche Zeitung, 22.7.2015: Zwischen Leben und Tod

Zwischen Leben und Tod

Der Palliativmediziner Markus Schlemmer spricht auf Einladung des Hospizvereins und des Kreisbildungswerkes über Sterbehilfe


Süddeutsche Zeitung, 19.7.2015: Sterbehilfe. Realistische Einsichten

Sterbehilfe. Realistische Einsichten

Vier Gesetzentwürfe zum Thema Sterbehilfe sind dem Bundestag vorgelegt worden. Nach Meinung eines Lesers orientiert sich keiner von ihnen am Willen der Bundesbürger, und hier vor allem der heutigen Alten.


Ärzte Zeitung, 24.07.2015: Nordrhein. Palliativ-Versorgung wird besser vergütet

Nordrhein. Palliativ-Versorgung wird besser vergütet

Patienten in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung können in Nordrhein häufiger Besuch vom betreuenden Haus- und Facharzt erhalten. Leistungsumfang und Vergütung werden erweitert.


Das neue #PalliativPortalLanyard: Holt es Euch für nur 3,90 Euro

Das neue #PalliativPortalLanyard

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Ärzteblatt, 06.07.2015: Deutsche Krebshilfe betont Bedeutung der Palliativmedizin

Deutsche Krebshilfe betont Bedeutung der Palliativmedizin

Berlin/Bonn – Die Palliativmedizin und die sogenannte translationale Onkologie waren 2014 Förderschwerpunkte der Deutschen Krebshilfe. Darauf hat die Organisation bei ihrer Jahres-Pressekonferenz heute in Berlin hingewiesen.