News

Die Zeit, 16.10.2014: Sterbehilfe. Parlamentariergruppe will Sterbehilfe rechtlich absicher

Sterbehilfe. Parlamentariergruppe will Sterbehilfe rechtlich absichern

Mehrere Abgeordnete von Union und SPD streben eine Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch an. Die Tötung auf Verlangen soll aber nicht legalisiert werden.


STERN, 15.10.2014: Kabinett billigt Entwurf für bezahlte Pflegezeit

Kabinett billigt Entwurf für bezahlte Pflegezeit

Bei einem plötzlichen Pflegefall in der Familie sollen Arbeitnehmer künftig zehn Tage lang bezahlt im Job pausieren können. Außerdem haben Angehörige ab 2015 einen Rechtsanspruch darauf, in der letzten Lebensphase des pflegebedürftigen Familienmitglieds drei Monate lang weniger zu arbeiten oder auch ganz auszusetzen. Der Rechtsanspruch gilt auch für die Betreuung eines pflegebedürftigen minderjährigen Kindes...weiterlesen.


WDR, 14.10.2014: Deutscher Hospiztag. Sterbebegleitung immer noch Tabuthema

Deutscher Hospiztag. Sterbebegleitung immer noch Tabuthema

Allein in OWL gibt es rund 20 stationäre und ambulante Hospize und Palliativstationen in Krankenhäusern, die Schwerkranken ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod ermöglichen.


kathweb, 14.10.2014: Sterbehilfe. Legalisierung bringt Patienten in Bedrängnis.

Sterbehilfe. Legalisierung bringt Patienten in Bedrängnis.

Geschäftsführerin des IMABE-Instituts, Kummer, warnt vor Umdefinierung von Selbstmord als Akt der Selbstbestimmung - Regelung in US-Bundesstaat Oregon als Negativ-Beispiel.


PANORAMA, 14.10.2014: Palliativ-Versorgung: Kampf mit Krankenkassen

Palliativ-Versorgung: Kampf mit Krankenkassen

Wenn sich Karl-Ulrich Scholz in seiner Wohnung die Pfeife anzündet, ist das für ihn Lebensqualität. Der süßliche Tabak ist oft das einzige, was Scholz noch schmecken kann, denn er hat Speiseröhrenkrebs und kann kaum noch etwas essen. Die Metastasen in der Leber werden nicht mehr verschwinden, die Ärzte bezeichnen ihn als austherapiert. Scholz wird von seinem Pflegedienst zu Hause versorgt und künstlich ernährt.


kath.net, 14.10.2014: "Sterbehilfe für Kinder ist nicht liberal, sondern menschenverachtend"

"Sterbehilfe für Kinder ist nicht liberal, sondern menschenverachtend"

Hartmut Steeb übt massive Kritik an der Forderung der FDP-Jugendorganisation nach aktiver Sterbehilfe für Kinder: „Wer die Tötung eines Menschen als mögliche Hilfe für einen Menschen bezeichnet, gibt eine Kapitulationserklärung für die Humanität ab."


Ärzte Zeitung, 14.10.2014: JuLis. Recht auf aktive Sterbehilfe für Kinder gefordert

JuLis. Recht auf aktive Sterbehilfe für Kinder gefordert

Die Jungen Liberalen (JuLis) fordern rechtliche Möglichkeiten für eine aktive Sterbehilfe bei unheilbar erkrankten Kindern. Dies beschloss der JuLi-Bundeskongress am Wochenende in Braunschweig.


RP online, 14.10.2014: Gröhe will bessere Palliativmedizin in Deutschland

Gröhe will bessere Palliativmedizin in Deutschland

In der Debatte um die Sterbehilfe will Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) die medizinische Versorgung für todkranke Menschen verbessern


Ärzte Zeitung App, 16.10.2014: Hessen. Kammerpräsident gegen assistierten Suizid

Ärzte Zeitung App, 16.10.2014: Hessen. Kammerpräsident gegen assistierten Suizid

FRANKFURT. Der Präsident der Landesärztekammer Dr. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach hat entschieden gegen in der Sterbehilfedebatte diskutierte Vorschläge protestiert, Ärzten gesetzlich die Möglichkeit zu geben, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten.


Handelsblatt, 12.10.2014: Sterbebegleitung - Das Recht auf den eigenen Tod

Sterbebegleitung - Das Recht auf den eigenen Tod

Mehr als 500 000 Menschen bräuchten jährlich in Deutschland Sterbebegleitung, sagen Experten. Weniger als 100 000 bekommen sie. Die Jungen Liberalen wollen auch Kindern das Recht auf selbstbestimmtes Sterben einräumen.


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