News

katholisch.de, 11.08.17: Sterbehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens

Sterbehilfe: Noch keine Antwort des belgischen Ordens

Der Papst hat die "Barmherzigen Brüder" dazu aufgefordert, keine aktive Sterbehilfe mehr in ihren Kliniken anzubieten. Dazu verlangt er eine schriftliche Zusicherung. Ob es dazu kommt, ist noch offen.


DAZ.online, 10.08.17: Methadon gegen Schmerzen – nicht vertretbar oder eine Chance?

Methadon gegen Schmerzen – nicht vertretbar oder eine Chance?

Die Frage, ob man Schmerzen bei Krebspatienten mit dem Racemat Methadon (DL-Methadon) behandeln sollte, sorgt für heftige Diskussionen. Die einen hegen die Hoffnung, so nicht nur die Schmerzen zu lindern, sondern gleichzeitig auch noch die Zelle in den programmierten Zelltod zu treiben und die Chemotherapie zu verstärken. Für die anderen gibt das die Datenlage nicht her.


Apotheke adhoc, 09.08.17: Sterbehilfe: Kritik an BfArm und Gröhe

Sterbehilfe: Kritik an BfArm und Gröhe

Berlin - Wie ist ein Sterben in Würde möglich? Muss der Staat Menschen in extremen Leidenssituationen helfen, ihr Leben selbstbestimmt und in Würde zu beenden? Dazu zeigte die ARD im Report Mainz einen Beitrag, Darin wird auch gezeigt, wie nach der Gerichtsentscheidung mit dem Urteil umgegangen wird.


Radio Vatikan, 09.08.17: Belgien: Vatikan setzt Orden Ultimatum wegen Sterbehilfe

Belgien: Vatikan setzt Orden Ultimatum wegen Sterbehilfe

Der Vatikan hat die belgische Ordensgemeinschaft „Broeders van Liefde“ aufgefordert, in seinen psychiatrischen Kliniken unverzüglich die aktive Sterbehilfe zu unterlassen. Wie die katholische Nachrichten-Agentur KNA berichtet, muss die Gemeinschaft bis Ende August eine entsprechende Erklärung an den Vatikan schicken.


katholisch.de, 09.08.17: Papst verbietet aktive Sterbehilfe an Ordenskliniken

Papst verbietet aktive Sterbehilfe an Ordenskliniken

In Belgien können Menschen legal aktive Sterbehilfe erhalten - seit dem Frühjahr auch in den Kliniken der "Barmherzigen Brüder". Nun stellt Papst Franziskus den Ordensleuten ein Ultimatum.


Deutschlandfunk, 07.08.17: Ehrenamt im ambulanten Hospiz - Sterben, Tod und Co

Ehrenamt im ambulanten Hospiz

Sterben, Tod und Co

In Deutschland gibt es fast 250 stationäre Hospize und rund 1.500 ambulante Hospizdienste. Mehr als 100.000 Deutsche unterstützen die Arbeit für schwerstkranke und sterbende Menschen. Aber was muss man tun, um sich ausbilden zu lassen für das Ehrenamt im ambulanten Hospiz?


kath.net, 07.08.17: Psychatrie-Euthanasie: Hollands Kirche warnt seit langem

Psychatrie-Euthanasie: 'Hollands Kirche warnt seit langem'

Kardinal Eijk: Erster Dammbruch 2002, zweiter 2004 - Durch das "Groningen Protocol" wurde damals "Beendigung des Lebens ohne Zustimmung" möglich gemacht, und auch behinderte Neugeborene konnten getötet werden


Deutschlandfunk, 25.07.17: Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin

Leben statt leiden

Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin
Wenn eine schwere Krankheit nicht mehr geheilt werden kann, wenn sie voranschreitet und das Lebensende naht - dann bedeutet das nicht, dass Ärzte nichts mehr tun können für einen Patienten. Aber die Ziele der Behandlung ändern sich.


Deutsches Ärzteblatt, 04.08.17: Bilanz nach 15 Jahren: Sterbehilfe in den Niederlanden fest etabliert

Bilanz nach 15 Jahren: Sterbehilfe in den Niederlanden fest etabliert

Rotterdam - Die Sterbehilfe, die in den Niederlanden seit 2002 gesetzlich geregelt ist, aber auf eine längere „Tradition“ zurückblickt, hat sich in den letzen 15 Jahren fest etabliert, wie eine Untersuchung im New England Journal of Medicine (2017; 377: 492-494) zeigt.


dmsg, 02.08.17: Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde

Palliative Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose erkrankte Menschen geht in die zweite Runde

Die deutschlandweite Telefonberatungshotline für schwer an MS-Erkrankte und ihre Angehörigen, die am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln in Kooperation mit dem DMSG-Bundesverband durchgeführt wird, informiert bereits im dritten Jahr über Möglichkeiten einer ergänzenden Versorgung durch palliativ-medizinische und hospizliche Angebote.