Die Bundesregierung hat zum 01.04.2007 den Weg zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung schwerst kranker Menschen mit den §37b Sozialgesetzbuch V (SGB V) und §132d SGB V freigemacht.
Damit steht formal allen Bürgern eine fachkompetente Betreuung im heimischen Umfeld zur Verfügung.
(Die gesetzliche Regelung finden Sie unter "Gesetze".)
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Gemeinsame Hinweise von DHPV und DGP zur SAPV*) |
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Einführung von DHPV und DGP zu den Dokumentationsgrundlagen SAPV*) |
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Gemeinsamer Datensatz zur SAPV-Dokumentation vom 15.01.2009 (V.1)*) |
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Hinweise zum Gemeinsamen Datensatz vom 15.01.2009 (V.1)*) |
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SAPV-Glossar*) |
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HOPE SAPV*) |
| *) Quelle: Deutscher Hospiz- und Palliativverband e.V. | |
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Im Folgenden sind die aktuell geschlossenen Verträge zur Umsetzung der ambulanten palliativmedizinischen Versorgung von unheilbar erkrankten Patienten im häuslichen Umfeld aufgeführt.
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Diese können angewählt und die als pdf-Dokumente geladen und gedruckt werden.
| Baden-Württemberg | Bayern |
| Hessen | Westfalen-Lippe |
SAPV-Mustervertrag BADEN-WÜRTTEMBERG
| Vertragswerk |
SAPV-Mustervertrag BAYERN
| Vertragswerk |
SAPV-Vertrag WESTFALEN-LIPPE
| Vertragswerk | Anlage 1 |
| Anlage 2 | Anlage 3 |
| Anlage 3a | Anlage 4 |
| Anlage 5 | Anlage 6 |
| Anlage 7 | Anlage 8 |
| Vertragswerk |



Quelle: dpa

