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Aktuelles

idw, 21.03.17: Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor

Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor

Sofortige Maßnahmen zur Sicherstellung der schmerzmedizinischen Versorgung und ein Ende der in weiten Teilen Deutschlands existierenden Unterversorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen, forderten Schmerzmediziner und Patientenvertreter heute im Rahmen des „2. Nationalen Versorgungsforums Schmerz“, gemeinsam veranstaltet von Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL), Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und dem Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD).


WR.de, 22.03.17: Palliativpflege – mehr als nur ein Job

Palliativpflege – mehr als nur ein Job

Erkrankt ein Mensch an einer unheilbaren Krankheit, die zum Lebensende führt, hat er durch ambulante Palliativpflegedienste die Möglichkeit, in seinen eigenen vier Wänden – fernab von der Krankenhausatmosphäre – gepflegt, medizinisch versorgt und beraten zu werden. In Düsseldorf übernimmt diese Betreuung vor allem der Albatros Kranken- und Palliativpflegedienst aus Niederkassel – der einzige Pflegedienst, der eine allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) in der Stadt anbietet.


Deutsche PalliativStiftung, 23.03.17: Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich verstirbt?

Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich verstirbt?

Neuer Kurzfilm zum Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer

FULDA. Ein Mensch kann bspw. durch einen Herzinfarkt oder einen Unfall ganz unerwartet aus dem Leben gerissen werden. Seine Angehörigen wissen in dieser schwierigen Situation häufig nicht, was jetzt mit dem Verstorbenen geschieht, wie sie sich von ihm verabschieden können oder wo sie Unterstützung finden. In ihrem neuen Kurzfilm „Was passiert nach einem plötzlichen Tod?“ erklären Sarah Benz und ihr Team, was eine Beschlagnahmung ist, welche Aufgaben die Notfallseelsorge hat und was den Zugehörigen dabei helfen kann, den Tod zu begreifen.


Süddeutsche Zeitung, 19.03.17: Sterbehilfe und Söder

Sterbehilfe und Söder
Ein Leser möchte, dass in Fällen von Sterbehilfe der Wille des Leidenden Priorität hat. Ein anderer Leser aus Baden-Württemberg hat genug von den "bayerischen Zumutungen des Dreigestirns Seehofer, Söder, Dobrindt" bei Maut- und Obergrenzen-Diskussion.


svz.de, 18.03.17: Die Welt ist ein schöner Ort

BUCH ÜBER BRITTANY MAYNARDS TOD:

Die Welt ist ein schöner Ort
Mutter schreibt die bewegende Geschichte ihrer Tochter auf

Das Video von Brittany Maynard geht im Herbst 2014 um die Welt. Das Gesicht der 29-Jährigen ist von starken Krebsmedikamenten geschwollen. Sie wischt Tränen weg, ihre Stimme ist entschlossen. „Ich hoffe, dass ich in Frieden sterben werde“, sagt die todkranke Amerikanerin. Als Termin hatte sie den 1. November gewählt.


NWZonline.de, 18.03.17: BUCH ÜBER BRITTANY MAYNARDS TOD

BUCH ÜBER BRITTANY MAYNARDS TOD

„Ich wollte genauso freimütig sein wie meine Tochter“
In einem Video kündigt die 29-jährige Brittany Maynard ihren Tod an. Die krebskranke Amerikanerin wird zur Verfechterin der Sterbehilfe. In „Die Welt ist ein schöner Ort“ schreibt ihre Mutter die Geschichte auf – bewegend und unbeschönigt.


idw, 17.03.17: Fachforum Palliative Care

Fachforum Palliative Care
Zu einem Fachforum „Palliativ Care“ lädt die Hochschule Emden/Leer ein: Am Mittwoch, 29. März steht die Betreuung von schwerstkranken Menschen mit einer lebenslimitierenden Diagnose im Fokus einer Veranstaltung an der Hochschule in Emden.


idea, 16.03.17: Württembergischer Landesbischof kritisiert Urteil zur Sterbehilfe

Württembergischer Landesbischof kritisiert Urteil zur Sterbehilfe

Stuttgart (idea) – Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Frank Otfried July (Stuttgart), hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Leipzig) zur Sterbehilfe kritisiert. Es hatte entschieden, dass Schwerkranke in „extremen Ausnahmesituationen“ Anspruch auf Medikamente zur schmerzlosen Selbsttötung haben.


kathpress, 14.03.17: Niederlande: Keine Änderung bei Sterbehilfe für Demenzpatienten

Niederlande: Keine Änderung bei Sterbehilfe für Demenzpatienten
Gesundheitsministerin Edith Schippers will die Regeln zu aktiver Sterbehilfe für Demenzpatienten nicht verändern. Das schreibt die Ministerin in einer Antwort auf eine Frage von Abgeordneten, wie das niederländische Magazin "Medisch Contact" berichtet.


doccheck.com, 13.03.17: Sterbehilfe-Urteil: Kafka lebt

Sterbehilfe-Urteil: Kafka lebt

Schwerkranken Menschen darf der „Zugang zu einem Betäubungsmittel, das eine schmerzlose Selbsttötung ermöglicht, in extremen Ausnahmesituationen nicht verwehrt werden“, entschied das Bundesverwaltungsgericht. Fraglich, warum bis zur Entscheidung zwölf Jahre vergingen.