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Radio Vatikan, 28.01.2014: Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Bischöfe und CDU sprachen über Sterbebegleitung

Kardinal Reinhard Marx und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Mittwoch einen dreistündigen Meinungsaustausch in Berlin geführt. Bei den Gesprächen haben der Vorsitzende der Bischofskonferenz und das Präsidium der CDU über die globalen Herausforderungen gesprochen.


idw - Informationsdienst Wissenschaft, 26.01.2015: Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

Wege in eine hochwertige Palliativversorgung. Akademien weisen auf erheblichen Nachholbedarf hin

In Deutschland bestehen im internationalen Vergleich immer noch erhebliche Defizite in der Palliativversorgung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademie der Wissenschaften haben deshalb eine Stellungnahme erarbeitet, in der Wege in eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Palliativversorgung aufgezeigt werden..weiterlesen.


Tagesspiegel, 28.01.2014: Dignitas-Gründer zu Sterbehilfe. Diese zehn eklatanten Mängel hat die deutsche Debatte

Dignitas-Gründer zu Sterbehilfe. Diese zehn eklatanten Mängel hat die deutsche Debatte

Irreführende Wortwahl und Ignoranz prägen die Sterbehilfe-Debatte in Deutschland. Dass die positiven Erfahrungen der liberalen Schweiz ausgeblendet werden, lässt bloße Symbolpolitik befürchten. Ein Gastkommentar


Ärzte Zeitung, 27.01.2015: Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

Schleswig-Holstein. Stationäre Hospize wollen Finanzierung neu regeln

ELMSHORN. Stationäre Hospize im Norden befinden sich nach Einschätzung ihrer Arbeitsgemeinschaft in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage und streben deshalb eine Neuordnung ihrer Finanzierung an.


Die WELT, 26.01.2015: "Suizidhilfe darf kein ganz normales Angebot sein"

"Suizidhilfe darf kein ganz normales Angebot sein"

Die Ethikrat-Vorsitzende Christiane Woopen hält die Sterbehilfe-Debatte für beschränkt: Statt immer über ein Vereinsverbot zu streiten, müsse mehr gegen die hohe Zahl von Selbsttötungen getan werden.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.1.2015: Belgien. Justizminister in Sterbehilfe-Fall involviert

Belgien. Justizminister in Sterbehilfe-Fall involviert

Der Fall des belgischen Sexualstraftäters Frank Van Den Bleeken sorgte für Aufsehen. In letzter Minute wurde der von ihm gewünschte begleitete Suizid abgesagt. Offenbar hat ein Minister ihn umstimmen können.


General-Anzeiger, 23.1.2015: Sterbebegleitung statt Sterbehilfe

Sterbebegleitung statt Sterbehilfe

Wie geht man mit Sterben und Sterbenden um? Was ist die Rolle des Arztes und der Medizin in der letzten Phase des Lebens? Wie steht es dabei mit der Würde des Menschen?


Ärzteblatt, 23.01.2015: Deutsches Ärzteblatt startet Serie mit Kasuistiken zur Palliativmedizin

Deutsches Ärzteblatt startet Serie mit Kasuistiken zur Palliativmedizin

Köln ­- Es ist Aufgabe des Arztes, seinen Patienten in der letzten Lebensphase zu helfen – und nicht, sie zu töten. Das haben vor kurzem die Präsidenten und Vertreter aller 17 Landesärztekammern gemeinsam und geschlossen klargestellt, und diese Ansicht wird auch von der Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, Martina Wenker, uneingeschränkt geteilt.


Pflegewissenschaft, 22.1.2015: Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. Initiative des Bundesgesundheitsministers bietet besondere Chance zur Etablierung eines Rechtsanspruchs auf Palliativversorgung

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Initiative des Bundesgesundheitsministers bietet besondere Chance zur Etablierung eines Rechtsanspruchs auf Palliativversorgung

„Menschen mit einer unheilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung haben Anspruch auf Zugang zur allgemeinen oder spezialisierten Palliativversorgung im stationären wie im ambulanten Sektor, wann immer sie diese im Laufe ihrer Erkrankung benötigen.“


Die Welt, 22.1.2015: Die fragwürdige Sterbehilfe-Bilanz des Roger Kusch

Die fragwürdige Sterbehilfe-Bilanz des Roger Kusch

Trotz Verbotsdebatte hat der Verein Sterbehilfe Deutschland seine Praxis 2014 ausgeweitet. Dafür will Roger Kusch gar in Karlsruhe kämpfen. Aber viele Fälle wecken schwere Zweifel am Sinn dieses Tuns.