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Ärzteblatt, 19.11.2014: Bayern will Hospiz- und Palliativversorgung weiter ausbauen

Bayern will Hospiz- und Palliativversorgung weiter ausbauen

München – Die Hospiz- und Palliativversorgung für hochbetagte Menschen in Deutsch­land auszubauen, fordert Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). „Viele der heute Geborenen werden ein Alter von 80 Jahren und mehr erreichen können“, sagte Huml heute anlässlich des 9. Bayerischen Geriatrietages in Ingolstadt.


Das Parlament, 17.11.2014: Mediziner Radbruch fordert Ausbau der Palliativversorgung

Mediziner Radbruch fordert Ausbau der Palliativversorgung
Interview mit der Zeitung „Das Parlament"

Der Palliativmediziner Lukas Radbruch hat einen Ausbau der palliativen Versorgung in Deutschland verlangt.


taz.de, 14.11.2014: Sterbehilfe in Europa. Polen zwingt zum Leben

Sterbehilfe in Europa. Polen zwingt zum Leben

BERLIN taz/epd | Innerhalb der Europäischen Union ist die Sterbehilfe keineswegs einheitlich geregelt. So ist die Tötung auf Verlangen nur in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg erlaubt. In Deutschland steht eine solche aktive Sterbehilfe derzeit allerdings gar nicht zur parlamentarischen Debatte.


Radio Vatikan, 13.11.2014: Debatte über Suizid. Chancen der Palliativmedizin verkannt

Debatte über Suizid: Chancen der Palliativmedizin verkannt

Wie viel Hilfe darf beim Sterben erlaubt sein? Über diese Frage debattiert an diesem Donnerstag der Deutsche Bundestag mit Blick auf eine Reform der Sterbehilfe im kommenden Jahr. Es herrscht immer noch viel Unwissen über die Chancen und Möglichkeiten der Palliativmedizin


Die Welt, 14.11.14: Die größten Irrtümer der Diskussion

Die größten Irrtümer der Diskussion

Im Streit um die Sterbehilfe tragen Gegner wie Befürworter immer wieder falsche Behauptungen und haltlose Spekulationen vor. Die "Welt" gibt einen Überblick über die gröbsten Irrtümer und stellt die wichtigsten Fakten dar.


tagesschau.de, 13.11.2014: Bundestag berät über Sterbehilfe. In den Grauzonen des Lebens

Bundestag berät über Sterbehilfe. In den Grauzonen des Lebens

Mit der heutigen Debatte begann das Ringen um ein Gesetz zur Sterbehilfe, das in etwa einem Jahr beschlossen werden soll. Wie immer bei ethischen Grundsatzfragen besteht kein Fraktionszwang. Fünf Positionen zeichnen sich ab


Süddeutsche Zeitung, 13.11.2014: Debatte um Sterbehilfe. Die große Unehrlichkeit

Debatte um Sterbehilfe. Die große Unehrlichkeit

Wer gegen aktive Sterbehilfe ist, muss das Leid am Lebensende lindern. Sterbende Menschen haben ein recht auf eine bestmögliche Lebensqualität. Die Bundespolitik stellt nur die Weichen - die Umsetzung muss vor Ort erfolgen


Tagesspiegel, 13.11.2014: Bundestag debattierte über Leben und Tod. Gegen organisierte Sterbehilfe - für bessere Palliativmedizin

Bundestag debattierte über Leben und Tod. Gegen organisierte Sterbehilfe - für bessere Palliativmedizin

Der Bundestag befasste sich in einer ausführlichen Debatte mit dem Thema Sterbehilfe. Die Aussprache war geprägt von dem Bemühen, der Selbstbestimmung des Menschen ebenso gerecht zu werden wie der Verantwortung für das Leben


Deutschlandfunk, 13.11.2014: Sterbehilfe. "Selbstbestimmung ist Kern der Menschenwürde"

Sterbehilfe. "Selbstbestimmung ist Kern der Menschenwürde"

Der Bundestag debattiert heute über die Liberalisierung der Sterbehilfe. Bundestags-Vizepräsident Peter Hintze (CDU) ist dafür - unter bestimmten Umständen. Im DLF sagte er: "Zum Kern der Menschenwürde gehört für mich die Selbstbestimmung."


Spiegel online, 13.11.2014: Bundestag. Abgeordnete werden in Sterbehilfe-Debatte persönlich

Bundestag. Abgeordnete werden in Sterbehilfe-Debatte persönlich

Ungewöhnlich emotional hat der Bundestag über Sterbehilfe und Sterbebegleitung beraten. Die Debatte ging über vier Stunden, einige Abgeordnete teilten am Rednerpult persönliche Erfahrungen.