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PZ online, 30.101.2014: Palliativversorgung. Zahl der Hospize steigt an

Palliativversorgung: Zahl der Hospize steigt an

Die Versorgung von Todkranken gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nehmen immer mehr Menschen die hospiz- und palliativmedizinischen Leistungen in Anspruch.


n-tv, 30.10.2014: Engagement ist Herzenssache. Freiwillige begleiten Patienten bis zum Tod.

Engagement ist Herzenssache. Freiwillige begleiten Patienten bis zum Tod.

Es ist ein forderndes Ehrenamt, Sterbenden und deren Angehörigen auf ihrem letzten Lebensweg zur Seite zu stehen. Trotzdem steigt die Zahl der freiwilligen Sterbebegleiter. Sie leisten vor allem psychische Unterstützung für die Patienten.


Katholisch.de, 29.10.2014: Marx fordert mehr Einsatz für Palliativmedizin

Marx fordert mehr Einsatz für Palliativmedizin

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat angesichts der Sterbehilfe-Debatte zu mehr Anstrengungen in der Palliativmedizin aufgerufen.


Katholisch.de, 28.01.2014: Angst vor dem Sterben nehmen

Angst vor dem Sterben nehmen

Für einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich Benno Bolze, der Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) ausgesprochen. Man solle nicht dafür sorgen, dass sich Menschen das Leben nehmen, sondern dafür, "dass den Menschen die Angst vor dem Lebensende genommen wird", sagte Bolze im Gespräch mit katholisch.de.


BR, 27.10.2014: Hospiz. Huml bekräftigt Nein zu aktiver Sterbehilfe

Hospiz. Huml bekräftigt Nein zu aktiver Sterbehilfe

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat ihre ablehnende Haltung zur aktiven Sterbehilfe und assistierten Selbsttötung bekräftigt. Gleichzeitig warb sie bei dem Termin in Pentling bei Regensburg für Hospizarbeit.


Porträt mit Dr. med. Mandira Reuther: Selbstbestimmte Zeit in einer geborgenen Atmosphäre geben (Dtsch Arztebl 2014; 111(43); A-1852 / B-1586 / C-1518)

Porträt mit Dr. med. Mandira Reuther, Kinderpalliativmedizinerin: Selbstbestimmte Zeit in einer geborgenen Atmosphäre geben (Dtsch Arztebl 2014; 111(43); A-1852 / B-1586 / C-1518)

Sie kommt etwas zu spät zu der Verabredung. „Das ist bei der Arbeit mit Kindern so. Gestresst und hektisch darf und will ich mit ihnen nicht umgehen. Bei meinem Hausbesuch kam ich heute nicht zeitig weg, weil mir Frank* noch unbedingt sein neues Spielzeug zeigen wollte,“ erklärt Dr. med. Mandira Reuther die Verzögerung.


Ärzte Zeitung App, 23.10.2014: Hessen. Ersatzkassen zahlen mehr für SAPV

Hessen. Ersatzkassen zahlen mehr für SAPV

FRANKFURT. Die Ersatzkassen in Hessen haben mit dem Fachverband für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Land eine Erhöhung der Vergütung zum 1. September 2014 vereinbart. Rückwirkend soll sie um 2,81 Prozentpunkte steigen.


Die Welt, 27.10.2014: Sterbehilfe-Debatte strotzt vor Falschbehauptungen

Sterbehilfe-Debatte strotzt vor Falschbehauptungen

Der Streit über die Sterbehilfe wird seit Monaten mit falschen Behauptungen und unbegründeten Spekulationen geführt. Der "Welt"-Faktencheck zeigt, wie schludrig bei diesem Thema diskutiert wird.


kathweb, 27.10.2014: Moraltheologe fordert Grundrecht auf begleitetes Sterben

Moraltheologe fordert Grundrecht auf begleitetes Sterben

Emeritierter deutscher Theologe Höver: Bei schmerzmedizinischer, psychologischer und spiritueller Begleitung "ist viel versäumt worden" - Integration von Hospiz und Palliativdiensten in Pflegeheimen "drängende Aufgabe"


Lübecker Nachrichten, 26.10.2014: Palliativmedizin. Der würdevolle Abschied vom Leben

Palliativmedizin. Der würdevolle Abschied vom Leben

Der Umgang mit dem Tod ist schwierig. Palliativmedizin kann die Angst vor dem Sterben verringern