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Aktuelles

Aerzteblatt, 23.04.2015: Breite Debatte um das Thema Sterben nötig

Breite Debatte um das Thema Sterben nötig

Berlin – Gegen die Verdrängung des Thema Sterbens hat sich die Bundesärztekammer(BÄK) im Rahmen der „Woche für das Leben“ ausgesprochen. Die von den beiden Kirchen in Deutschland organisierte Aktionswoche steht unter dem Leitwort „Sterben in Würde. Herr, Dir in die Hände“..


PM des Palliativ-Portal, 24.04.2015: In eigener Sache

FInanzieller Unterstützer abgesprungen.

Leider hat heute ein wichtiger finanzieller Unterstützer des Palliativ-Portal abgesagt.

Dies bedeutet einen herben Rückschlag in den geplanten Projekten, Spendenaktionen und Dienstleistungen, die wir für dieses Jahr angedacht haben.


Aerztezeitung, 23.04.2015: Bundesrichter spricht sich für aktive Sterbehilfe aus

Bundesrichter spricht sich für aktive Sterbehilfe aus

Strafrechtler debattieren anders als Politiker und Ärzte. Das wurde bei einer Diskussion in Berlin deutlich. Fünf Strafrechtler setzten sich dabei für viel Freiheit bei der Sterbehilfe ein. Selbst die Tötung auf Verlangen war kein Tabu.


AerzteZeitung, 21.04.2015: Eine Medizin ohne Tötung, aber mit Augenmaß!

Eine Medizin ohne Tötung, aber mit Augenmaß!

Der Begriff "Sterbehilfe" wird oftmals falsch verwendet, was für Verunsicherung sorgt, bemängelt Thomas Sitte. In einem Gastbeitrag stellt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen PalliativStiftung heraus, worum es bei der Hospiz- und Palliativversorgung wirklich geht.


Aerztezeitung, 22.04.2015: Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid sind zwei paar Schuhe

Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid sind zwei paar Schuhe

Die Koalition hat angekündigt, die Beihilfe zum Suizid gesetzlich regeln zu wollen. In einem Beschluss sprechen sich die Regierungsfraktionen jetzt gegen aktive Sterbehilfe aus. Das zeigt das Dilemma um zwei ähnlich lautende Begriffe.


Aerzteblatt, 21.04.2015: Pro und Kontra: Patientenverfügungen

Pro und Kontra: Patientenverfügungen

Ist es sinnvoll, eine Patientenverfügung zu verfassen? Die Meinungsbreite in der Diskussion ist groß. Die einen, wie Prof. Dr. phil. Lukas Radbruch, halten Patientenverfügungen für hilfreich, wenn Patienten in ihnen ihre Prioritäten und Werte festlegen. Andere, wie Prof. Dr. phil. Niels Birbaumer, halten Patientenverfügungen vor Eintritt der Erkrankung für nicht notwendig. Zwei Seiten einer noch nicht abgeschlossenen Diskussion.


Aerzteblatt, 19.03.2015: Malteser warnen vor Folgen des ärztlich begleiteten Suizids

Malteser warnen vor Folgen des ärztlich begleiteten Suizids

Stuttgart – Die Malteser haben auf ihrer Bundesärztetagung in Stuttgart am Wochenende eindringlich davor gewarnt, die Diskussion um den ärztlich begleiteten Suizid in ihren Auswirkungen zu unterschätzen. Für die Gesellschaft müsse der hohe, unantastbare Wert des menschlichen Lebens von seinem Beginn bis zum Ende unverrückbar bleiben, betonte der Bundesarzt des Malteser Hilfsdienstes, Rainer Löb: „Jeder Schritt zur Legalisierung der aktiven Beihilfe zum Sterben, so auch die geschäftsmäßig assistierte Suizidassistenz, ist zu vermeiden.”


Domradio, 19.04.2015: Marx und Bedford-Strohm besuchen Palliativstation

Marx und Bedford-Strohm besuchen Palliativstation

Mit einem Gottesdienst und einer Diskussion haben die Kirchen ihre "Woche für das Leben" eröffnet. Wie "Sterben in Würde" in der Praxis aussehen kann - davon machten sich die Bischöfe danach auf der Palliativstation eines Krankenhauses ein Bild.


DIE WELT, 17.04.2015: "Das Verbot der Sterbehilfe wäre ein Rückschritt"

"Das Verbot der Sterbehilfe wäre ein Rückschritt"

140 deutsche Strafrechtler wollen Suizidassistenz als Teil der Sterbebegleitung weiterhin zulassen. Im Gespräch mit der "Welt" wehrt sich ein Initiator des Aufrufs gegen Kritik der Verbotsanhänger. Es ist ein spektakulärer Aufruf für das Recht auf Selbstbestimmung. Nicht weniger als 140 deutsche Strafrechtslehrer, angesehene Professoren und Lehrstuhlinhaber, haben eine Resolution unterzeichnet, die sich gegen ein strafrechtliches Verbot der organisierten Sterbehilfe ausspricht.


Aerzteblatt, 19.04.2015: Hospiz- und Palliativgesetz: Vertragsärzte fordern Korrekturen

Hospiz- und Palliativgesetz: Vertragsärzte fordern Korrekturen

Als richtigen Schritt hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) die Gesetzesinitiative des Bundesgesundheitsministeriums bezeichnet, mit der die Hospiz- und Palliativversorgung ausgebaut werden soll. Nach Ansicht der KBV sind weitere gesetzgeberische Maßnahmen erforderlich, um eine allgemeine Palliativversorgung auch in den Krankenhäusern zu etablieren. Die Palliativversorgung in Kliniken lasse sich nicht auf das Einrichten einer Palliativstation reduzieren.