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Pharmazeutische Zeitung, 13.10.2017: Welthospiztag - An Sorgen und Nöte Sterbender denken

Welthospiztag: An Sorgen und Nöte Sterbender denken

Deutschland braucht nach Ansicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz dringend mehr professionelle und mobile Teams für die Sterbebegleitung. Bisher gebe es kein Konzept, «jedem Sterbenden die Fürsorge zu garantieren, die er benötigt», sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur dpa aus Anlass des morgigen Welthospiztages.


CNA deutsch, 13.10.2017: Würdiges Sterben, nicht Euthanasie: Malteser erhalten Gütesiegel für Selbstverpflichtung

Würdiges Sterben, nicht Euthanasie: Malteser erhalten Gütesiegel für Selbstverpflichtung

Die Malteser verpflichten sich, ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen – ohne Euthanasie und Sterbehilfe. Dafür dürfen sie nun mit auch mit einem offiziellen Siegel eintreten.


MDR.de, 14.10.2017: Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?

Palliativmedizin: ein Stück Hoffnung am Ende des Weges?

Diagnose Krebs - schon das ist ein Schock. Wenn es dann heißt: keine Chance auf Heilung mehr, ist guter Rat teuer. Genau hier setzt Palliativmedizin an. Sie hilft Patienten und ihren Angehörigen, durch die verbleibende gemeinsame Zeit. Welche Möglichkeiten es gibt und wo das junge Fachgebiet an seine Grenzen kommt, danach fragen wir heute zum Welthospiztag.


Gesundheitsstadt Berlin, 13.10.2017: Viele Menschen wollen zuhause sterben, doch die meisten sterben im Krankenhaus

Viele Menschen wollen zuhause sterben, doch die meisten sterben im Krankenhaus

Im Krankenhaus will kaum einer gern seine letzten Lebenstage verbringen. Doch mehr als die Hälfte der Menschen stirbt genau dort. Damit Wunsch und Wirklichkeit beim Sterben in Einklang kommen, müssen Hospize und Palliativeinrichtungen bekannter werden, meinen Experten.


katholisch.at, 13.10.2017: VinziDorf-Hospiz der Grazer Elisabethinen ausgezeichnet

"VinziDorf"-Hospiz der Grazer Elisabethinen ausgezeichnet

Jury des internationalen "KlinikAwards" würdigt Sterbebegleitungsprojekt für Obdachlose mit Goldenem Sonderpreis

Das "VinziDorf"-Hospiz der Grazer Elisabethinen ist in Berlin mit einem "KlinikAward"ausgezeichnet worden. Die Jury dieser internationalen Auszeichnung bedachte das Sterbebegleitungsprojekt für Obdachlose im Ordensspital mit dem Goldenen Sonderpreis, wie die Elisabethinen am Freitag mitteilten. Eingereicht worden waren Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.


br.de, 14.10.2017: Bewegung für ein würdevolles Sterben

Welthospiztag

Bewegung für ein würdevolles Sterben

Es war eine Revolution im Umgang mit Tod und Sterben: Vor 50 Jahren machte in London die Ärztin Cicely Saunders das St. Christopher’s Hospiz in London auf - das erste Krankenhaus, in dem es um Begleitung von unheilbar Kranken auf ihrem letzten Weg ging.


Domradio, 14.10.2017: Sterben und Humor im Alltag

Bayerns ältestes stationäres Hospiz besteht seit 20 Jahren

Sterben und Humor im Alltag

An diesem Samstag werden der Welt- und der Deutsche Hospiztag begangen. Das Datum rückt ein schweres Thema in den Fokus: das Sterben. Dabei kann man das durchaus mit Lebensfreude angehen, wie ein Blick nach Augsburg zeigt.


MDR, 14.10.2017: Menschenwürde bis zur letzten Sekunde

Hospizarbeit in Sachsen

Menschenwürde bis zur letzten Sekunde

"Wir können den Tod nicht abschaffen, würdeloses Sterben schon." Mit diesem Slogan wirbt der Deutsche Hospiz- und Palliativverband für selbstbestimmtes Sterben in Würde. Sachsenweit gibt es 30 Palliativstationen in Krankenhäusern und acht stationäre Hospize - eines davon für Kinder.


Deutschlandfunk Kultur, 14.10.2017: Versorgung Sterbender - Pflegeheime wurde in der Gesetzgebung vergessen

Versorgung Sterbender

"Pflegeheime wurde in der Gesetzgebung vergessen"

Der eigene Tod oder der eines geliebten Menschen ist nichts worüber man sich gern Gedanken macht. Doch nur wenn das Thema in der Öffentlichkeit auftauche, könne die Versorgung Sterbender verbessert werden, sagt der Palliativmediziner Winfried Hardinghaus.


Swissinfo, 11.10.2017: Palliative Care für Kinder: wichtig, aber selten in der Schweiz

Palliative Care für Kinder: wichtig, aber selten in der Schweiz

In der Schweiz fehlt es an Palliativmedizin für Kinder. Das bedeutet, dass nicht immer alle unheilbar erkrankten Kinder und ihre Familien eine angemessene Betreuung erhalten. Der Wandel sei zwar im Gang, auch wenn es noch viel zu tun gebe, sagt einer der wenigen Spezialisten im Land.