Presse

Stuttgarter Nachrichten, 20.10.2014: Sterbehilfe-Debatte Ein neues Menschenbild?

Sterbehilfe-Debatte Ein neues Menschenbild?

Berlin - Das Thema Sterbehilfe weckt viele Emotionen. Das kann nicht anders sein. Hier geht es buchstäblich um die letzten, privatesten Dinge. Wir alle wünschen uns einen humanen Tod, möglichst unabhängig von aller Apparatemedizin, unabhängig vor allem von Schmerz und Leiden


FAZ, 20.10.2014: Sterbehilfe. Der Tod ist etwas für Fachleute

Sterbehilfe Der Tod ist etwas für Fachleute

Zum Lebensende fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Die Befürworter des ärztlich assistierten Suizids wollen das Sterben erleichtern. Dass sie auch das Gesundheitssystem sanieren wollen, sagen sie nicht.


Münchner Wochenanzeiger, 20.10.2014: "Keine adäquate Antwort auf Leiden"

"Keine adäquate Antwort auf Leiden"

Wie gehen wir mit Sterben und Tod um? Palliativmediziner regen zum Nachdenken an. Die Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin in Deutschland haben sich geschlossen gegen ärztlich unterstützte Suizide ausgesprochen. Unter ihnen ist Prof. Dr. Claudia Bausewein vom Klinkium der LMU.


Süddeutsche Zeitung, 16.10.2014: Gesundheit - Sterbehilfe: Abgeordnete wollen Recht Todkranker auf würdevolles Sterben stärken

Gesundheit - Sterbehilfe: Abgeordnete wollen Recht Todkranker auf würdevolles Sterben stärken

Berlin (dpa) - Abgeordnete von CSU, CDU und SPD haben sieben Voraussetzungen für einen Suizid todkranker Menschen mit Hilfe von Ärzten formuliert. Nun hoffen sie auf eine breite und angemessene Debatte über das sensible Thema Sterbehilfe: «Es gibt hier keine letzten Wahrheiten.»


FAZ, 16.10.2014: Sterbehilfe-Debatte. Die Irrtümer der Suizidhelfer

Sterbehilfe-Debatte. Die Irrtümer der Suizidhelfer

Selbsttötung ist ansteckend, schon deswegen ist Vorsicht geboten. Aber organisierte Beihilfe zum Freitod suggeriert soziale Akzeptanz. Deutsche Parlamentarier und Medizinethiker debattieren über Regelungen zur Suizidassistenz.


Die WELT, 15.10.2014: Politiker auf Suche nach Regeln für das Sterben

Politiker auf Suche nach Regeln für das Sterben

Im Sterbehilfe-Streit des Bundestags stehen sich fünf Gruppen gegenüber, die unterschiedlich strikte Konzepte zur Sterbehilfe haben: Vom ausdrücklichen Verbot bis zur Erlaubnis für Ärzte.


Berliner Zeitung, 14.10.2014: Suizid bei schweren Krankheiten. Streit über Sterbehilfe-Vereine

Suizid bei schweren Krankheiten. Streit über Sterbehilfe-Vereine

Die Positionen zur Sterbehilfe unterscheiden sich innerhalb der Parteien, in einem sind sich fast alle einig: Sterbehilfevereine sollen keine Chance bekommen und verboten werden. Eher linke Politiker stehen dem gegenüber offener gegenüber.(...)


Ärzte Zeitung, 13.10.2014: Sterbehilfe. SPD-Politiker wollen Status quo für Ärzte erhalten

Sterbehilfe. SPD-Politiker wollen Status quo für Ärzte erhalten

Zwei SPD-Bundestagsabgeordnete haben am Freitag Eckpunkte für einen Gruppenantrag in der Diskussion um Sterbehilfe und -begleitung vorgelegt.


Die Welt, 08.10.2014: Künast fordert Zulassung von Sterbehilfe-Vereinen

Künast fordert Zulassung von Sterbehilfe-Vereinen

Die Grünen-Politikerin Künast lehnt ein Verbot organisierter Suizid-Assistenz ab. Jeder habe "das Recht, über das Ende seines Lebens zu entscheiden". Der Union wirft sie "einseitig religiöse" Motive vor.


Tagesspiegel, 07.10.2014: Abgeordnete fordern Regelung - Sterbehilfe gleich beim Arzt

Abgeordnete fordern Regelung Sterbehilfe gleich beim Arzt

Abgeordnete aus Union und SPD wollen Ärzten erlauben, ihren Patienten künftig beim Suizid zu helfen. Depressive allerdings sollen dabei außen vor bleiben.