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Ärzte Zeitung online, 30.10.2014: Kommentar zur Palliativversorgung. Guter Wille reicht nicht.

Kommentar zur Palliativversorgung. Guter Wille reicht nicht

Bei der allgemeinen und der spezialisierten Palliativversorgung hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Den Patienten stehen immer mehr ambulante und stationäre Angebote zur Verfügung, die auf die spezifischen Bedürfnisse am Lebensende ausgerichtet sind.


Ärzte Zeitung online, 30.10.2014: US-Sterbehilfedrama. 29-Jährige wünscht sich einen "Tod mit Würde"

US-Sterbehilfedrama. 29-Jährige wünscht sich einen "Tod mit Würde"

WASHINGTON. Ein Einzelschicksal hat in den Vereinigten Staaten die Debatte um Suizidhilfe neu entflammt: Brittany Maynard, eine 29-jährige, an Gehirnkrebs erkrankte Kalifornierin, ging Anfang Oktober mit ihrer Entscheidung an die Öffentlichkeit, sich mit Hilfe von ärztlich bereitgestellten Medikamenten das Leben zu nehmen.


Ärzte Zeitung online, 30.10.2014: Deutsche nutzen immer häufiger Hospize

Deutsche nutzen immer häufiger Hospize

Ob ambulant oder stationär, immer mehr Deutsche nehmen hospiz- und palliativmedizinische Leistungen in Anspruch. Die Zahl der ambulanten Dienste hat sich innerhalb von 15 Jahren verdreifacht.


PZ online, 30.101.2014: Palliativversorgung. Zahl der Hospize steigt an

Palliativversorgung: Zahl der Hospize steigt an

Die Versorgung von Todkranken gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nehmen immer mehr Menschen die hospiz- und palliativmedizinischen Leistungen in Anspruch.


n-tv, 30.10.2014: Engagement ist Herzenssache. Freiwillige begleiten Patienten bis zum Tod.

Engagement ist Herzenssache. Freiwillige begleiten Patienten bis zum Tod.

Es ist ein forderndes Ehrenamt, Sterbenden und deren Angehörigen auf ihrem letzten Lebensweg zur Seite zu stehen. Trotzdem steigt die Zahl der freiwilligen Sterbebegleiter. Sie leisten vor allem psychische Unterstützung für die Patienten.


Katholisch.de, 29.10.2014: Marx fordert mehr Einsatz für Palliativmedizin

Marx fordert mehr Einsatz für Palliativmedizin

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat angesichts der Sterbehilfe-Debatte zu mehr Anstrengungen in der Palliativmedizin aufgerufen.


Katholisch.de, 28.01.2014: Angst vor dem Sterben nehmen

Angst vor dem Sterben nehmen

Für einen flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativarbeit hat sich Benno Bolze, der Geschäftsführer des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV) ausgesprochen. Man solle nicht dafür sorgen, dass sich Menschen das Leben nehmen, sondern dafür, "dass den Menschen die Angst vor dem Lebensende genommen wird", sagte Bolze im Gespräch mit katholisch.de.


BR, 27.10.2014: Hospiz. Huml bekräftigt Nein zu aktiver Sterbehilfe

Hospiz. Huml bekräftigt Nein zu aktiver Sterbehilfe

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat ihre ablehnende Haltung zur aktiven Sterbehilfe und assistierten Selbsttötung bekräftigt. Gleichzeitig warb sie bei dem Termin in Pentling bei Regensburg für Hospizarbeit.


Porträt mit Dr. med. Mandira Reuther: Selbstbestimmte Zeit in einer geborgenen Atmosphäre geben (Dtsch Arztebl 2014; 111(43); A-1852 / B-1586 / C-1518)

Porträt mit Dr. med. Mandira Reuther, Kinderpalliativmedizinerin: Selbstbestimmte Zeit in einer geborgenen Atmosphäre geben (Dtsch Arztebl 2014; 111(43); A-1852 / B-1586 / C-1518)

Sie kommt etwas zu spät zu der Verabredung. „Das ist bei der Arbeit mit Kindern so. Gestresst und hektisch darf und will ich mit ihnen nicht umgehen. Bei meinem Hausbesuch kam ich heute nicht zeitig weg, weil mir Frank* noch unbedingt sein neues Spielzeug zeigen wollte,“ erklärt Dr. med. Mandira Reuther die Verzögerung.


Ärzte Zeitung App, 23.10.2014: Hessen. Ersatzkassen zahlen mehr für SAPV

Hessen. Ersatzkassen zahlen mehr für SAPV

FRANKFURT. Die Ersatzkassen in Hessen haben mit dem Fachverband für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) im Land eine Erhöhung der Vergütung zum 1. September 2014 vereinbart. Rückwirkend soll sie um 2,81 Prozentpunkte steigen.