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Deutsche PalliativStiftung, 11.12.2017: Kommunikationspreis „…leben bis zuletzt“

Auszeichnung für Medienarbeiten zum Leben und zur Begleitung schwerstkranker Menschen

Spannendes neues Format:

Kommunikationspreis „…leben bis zuletzt“

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin & Deutsche PalliativStiftung vergeben Preis in Höhe von 10.000 Euro

Berlin/Fulda, 11.12.2017. Einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zu einer besseren Hospiz- und Palliativversorgung von schwerstkranken Menschen stellt das 2015 verabschiedete Hospiz- und Palliativge-setz dar. Allerdings: „Oft wissen die Betroffenen und ihre Angehörigen nicht, was sie von der Hospiz- und Palliativversorgung erwarten können oder haben sogar Angst davor, wenn eine solche Versorgung vorgeschlagen wird.“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pallia-tivmedizin (DGP). Die akute Situation ist für die gesamte Familie häufig so belastend, dass kaum noch Ressourcen für aufwendige Recherchen bleiben.


Deutschlandfunk, 04.12.17: Das Ende eines Tabus

Suizid

Das Ende eines Tabus
Selbsttötung wird in verschiedenen Kulturen und Epochen unterschiedlich bewertet. In der christlich-abendländischen Kultur war der Suizid lange tabuisiert. Jetzt beginnt sich das langsam zu ändern, wie der österreichische Kulturwissenschaftler Thomas Macho in seiner Studie "Das Leben nehmen" konstatiert.


hna.de, 04.12.17: Den Tagen mehr Leben geben - 10 Jahre Palliativteam am Elisabeth-Krankenhaus

Den Tagen mehr Leben geben - 10 Jahre Palliativteam am Elisabeth-Krankenhaus

Menschen, die unheilbar krank sind und deren Lebenszeit begrenzt ist, benötigen besondere Hilfe. Um diese zu leisten, wurde im Jahr 2007 am Elisabeth-Krankenhaus das Palliativteam gegründet. Die Initiative dafür ging vom Anästhesiechefarzt Dr. med. Rainer Wollborn und der ehemaligen Pflegedienstleiterin Margit Purwin aus.


watson, 03.12.17: Manchmal fragt das Kind, ob es nun sterben muss

Palliativärztin über ihre Arbeit: «Manchmal fragt das Kind, ob es nun sterben muss»

Jedes Jahr sterben in der Schweiz rund 500 schwerkranke Kinder. Eva Bergsträsser ist Palliativmedizinerin am Universitäts-Kinderspital Zürich. Sie erzählt, warum es in ihrer Arbeit um das Sterben geht, jedoch besonders um das Leben.


Zeit online, 03.12.17: Zu Hause sterben in Japan

Zu Hause sterben in Japan

Die meisten Japaner sterben im Krankenhaus, auch, weil sie ihre Familie nicht belasten wollen. Einige aber bleiben lieber zu Hause. Fotograf Kyung-Hoon hat sie begleitet.


kath.ch, 01.12.17: Zürich erhält Seelsorge-Hotline

Zürich erhält Seelsorge-Hotline
Zürich, 1.12.17 (kath.ch) Die katholische und reformierte Kirche des Kantons Zürich haben gemeinsam eine zentrale Telefonnummer eingerichtet, die Seelsorge für Menschen in der letzten Lebensphase vermittelt.


Ärzteblatt, 01.12.17: Belgische Psychiater fordern strengere Regeln bei Sterbehilfe

Belgische Psychiater fordern strengere Regeln bei Sterbehilfe

Brüssel/Amsterdam – Der flämische Psychiatrieverband (VVP) fordert strengere Regeln für aktive Sterbehilfe bei psychischen Leiden. So sollten mindestens zwei Psychiater und nicht nur einer, wie im Gesetz vorgeschrieben, beteiligt sein, berichtete die belgische Zeitung Het Laatste Nieuws heute.


Süddeutsche, 01.12.17: Tage mit Leben füllen

Tage mit Leben füllen

In der Hospizarbeit mit Kindern geht es darum, Familien den Umgang mit der Krankheit zu erleichtern


kath.ch, 01.12.17: So viele Ausbildungen in Palliative Care gab es im Aargau noch nie

So viele Ausbildungen in Palliative Care gab es im Aargau noch nie

Aargau, 1.12.17 (kath.ch) 108 Absolventinnen und Absolventen haben in diesem Jahr die Ausbildung in Palliative und Spiritual Care der Aargauer Landeskirchen abgeschlossen. Vor zwei Jahren waren es noch halb so viele.


kath.ch, 30.11.17: Landeskirchen haben über 100 neue Fachpersonen für Palliative und Spiritual Care im Aargau ausgebildet

Landeskirchen haben über 100 neue Fachpersonen für Palliative und Spiritual Care im Aargau ausgebildet

Gestern Abend erhielten 108 Absolventinnen und Absolventen an der Zertifikatsfeier im Kultur und Kongresshaus Aarau ihre Auszeichnungen für den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung in Palliative und Spiritual Care der Aargauer Landeskirchen – ein Rekordjahr für diese Dienstleistung der Kirchen im Aargau.