Fachtexte

Die Welt, 11.10.2014: Patientenschützer fordern Ausbau der Sterbebegleitung

Patientenschützer fordern Ausbau der Sterbebegleitung

Dortmund (dpa/lnw) - Patientenschützer haben anlässlich des Welthospiztages am Samstag einen raschen Ausbau der mobilen Sterbebegleitung gefordert. Nach WHO-Rechnung bräuchten 60 Prozent der Schwerstkranken eine professionelle Sterbebegleitung. Tatsächlich hätten nur 15 Prozent der jährlich 870 000 Sterbenden solch eine Begleitung erfahren, sagte Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz in Dortmund.


Deutsches Ärzteblatt, 17.9.2014: Palliative Sedierung - Mit großer Sorgfalt und klinischer Erfahrung

Palliative Sedierung - Mit großer Sorgfalt und klinischer Erfahrung

Bei den meisten schwerstkranken Patienten lassen sich Schmerzen und Luftnot mit Hilfe der Palliativmedizin gut in den Griff bekommen. Aber einige Symptome, wie beispielsweise die massive Angst vor dem Ersticken, kann ihnen letztendlich oft nicht genommen werden.


Ärzteblatt, 22.04.2014: Palliation in Studien zu fortgeschrittenen Krebserkrankungen kaum Thema

Palliation in Studien zu fortgeschrittenen Krebserkrankungen kaum Thema

Köln – Aspekte des Lebensendes, die entsprechende Terminologie und die Relevanz der Palliation bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen werden in Publikationen zu kon­trolliert randomisierten Studien (RCT) häufig nicht berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)...weiterlesen


DGP-Broschüre: Ärztlich assistierter Suizid - Reflexionen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

DGP-Broschüre: Ärztlich assistierter Suizid - Reflexionen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat sich in einer Klausurtagung gemeinsam mit weiteren Experten intensiv mit dem Thema ärztlich assistierter Suizid auseinandergesetzt, insbesondere mit der Frage: Welche spezifischen Anforderungen stellt das Thema ärztlich assistierter Suizid an die in der palliativmedizinischen Versorgung Tätigen? Die Reflexionen der DGP finden Sie hier.


Ärzteblatt CME-Fortbildung: Atemnot und Husten bei Palliativpatienten (Dtsch Arztebl Int 2013; 110(33-34); 563-72)

Atemnot und Husten bei Palliativpatienten
Bausewein, Claudia; Simon, Steffen T.

Hintergrund: Atemnot und Husten sind häufige belastende Symptome bei Palliativpatienten. Sie treten bei 10–70 % bei fortgeschrittenen malignen und bei 60 bis nahezu 100 % – in Abhängigkeit von der Grunderkrankung – bei nichtmalignen Erkrankungen auf...weiterlesen.

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Ärzteblatt (Dtsch Arztebl Int 2013; 110(16); 271-7): Fentanyl zur Behandlung von tumorbedingten Durchbruchschmerzen

Fentanyl zur Behandlung von tumorbedingten Durchbruchschmerzen

Durchbruchschmerzen bei Tumorpatienten (BTCP, „breakthrough cancer pain“) sind ein häufiges, die Lebensqualität deutlich einschränkendes Symptom (1). Die Punktprävelanz bei Tumorpatienten liegt bei mehr als 50 % (e1). Die aktuellen Therapieleitlinien empfehlen den Einsatz von retardierten Präparaten in Kombination mit schnell- und kurzwirksamen Opioiden zur Kupierung der Schmerzspitzen (1–3).


Broschüre „Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung"

Broschüre „Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung"

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) freut sich, jedem DGP-Mitglied mit der ersten Ausgabe der Zeitschrift für Palliativmedizin Mitte Januar 2013 die heute veröffentlichte Broschüre „Zum Umgang mit Betäubungsmitteln in der ambulanten Palliativversorgung - Fragen und Antworten rund um die Betäubungsmittelverschreibungs-Verordnung" kostenfrei zur Verfügung stellen zu können. Ab sofort kann die Broschüre außerdem in der DGP-Geschäftsstelle bestellt werden.